Vorlesungsverzeichnis

Hinweise

Bei Interesse an einem Seminar empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung beim Dozenten. 
Interessierte Mitglieder sind bei den Veranstaltungen in Absprache mit den Dozenten willkommen. 
Bestimmte Veranstaltungen des Anna-Freud-Instituts werden für die Aus- und Weiterbildung am Frankfurter Psychoanalytischen Institut anerkannt. Im Rahmen der Kooperation mit dem Mainzer Psychoanalytischen Institut können nach Rücksprache mit den jeweiligen Dozenten auch dort Seminare besucht werden. Ebenso können Teilnehmer und Kandidaten des Mainzer Instituts an Seminaren des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts teilnehmen. Interessenten besorgen sich bitte die jeweiligen Vorlesungsverzeichnisse. 
Auch mit dem Institut für Psychoanalyse der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) besteht eine Kooperation in einzelnen Seminaren. 
Vorbemerkung: Das Vorlesungsverzeichnis ist wie folgt nummeriert: Die Hauptüberschriften (Beispiel: Grundlagen der psychoanalytischen Theorie) geben die Anforderungen des Curriculums für die Ausbildung zum Psychoanalytiker/zur Psychoanalytikerin (in psychoanalytisch begründeten Verfahren) am FPI wieder. Eine vollständige Auflistung der geforderten Lehrinhalte findet sich auf Seite 24 und 25 der Broschüre „Information über die Ausbildung zum Psychoanalytiker/zur Psychoanalytikerin am FPI“. 
Die Buchstaben und Ziffern hinter jeder Veranstaltung: Beispiel (A.2.1) beziehen sich auf den Anforderungskatalog nach §3 Abs. 1 des Psychotherapeutengesetzes. Die Auflistung aller Lehrinhalte findet sich in oben genannter Broschüre auf Seite 38 und 39. Die Broschüre ist in der Geschäftsstelle des FPI erhältlich.

Direkt zu:

» Lehrveranstaltungen für die Psychoanalytische Ausbildung

» Lehrveranstaltungen für die separate Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie

» Informationen zum Frankfurter Psychoanalytischen Institut

» Adressen der Institute und ihrer Ambulanzen​​​​​​​

Lehrveranstaltungen für die
Psychoanalytische Ausbildung

Die Ambulanzen

1. Ambulanzkonferenz des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts (A.4, A.9)

Erwin Sturm
Mittwoch, 13.00 - 14.30 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Ausbildungskandidaten und -teilnehmer diskutieren zusammen mit FPI-Mitgliedern ihre Arbeit mit Patienten aus der Ambulanz. Interviewtechnik, Psychodynamik, Diagnostik und Indikation werden in der Konferenz besprochen.
In der Regel sind die Ausbildungsteilnehmer verpflichtet, die Erstinterviews bzw. probatorischen Sitzungen für das Interviewseminar in der Ambulanz des FPI durchzuführen und diese, soweit sie nicht im Interviewseminar vorgestellt werden, in der Ambulanzkonferenz vorzustellen. Für Ausbildungskandidaten stellt die Ambulanz die Möglichkeit bereit, die Erstinterviews bzw. probatorischen Sitzungen für ihre Ausbildungsbehandlungen durchzuführen. Darüber hinaus können sie dort auch weitere klinische Erfahrungen sammeln.
Die Teilnahme an der Konferenz wird im Studienbuch attestiert und ist für die mit Patienten in der Ambulanz arbeitenden Ausbildungsteilnehmer und –kandidaten obligatorisch. Um Anmeldung bei der Ambulanzleitung wird gebeten.

2. Ambulanzkonferenz des Sigmund-Freud-Institus (A.4, A.9)

Heinz Weiß, Lothar Bayer
Donnerstag, 8:30-10:10 Uhr, fortlaufend                                    
Ort: SFI, Seminar 1

Ausbildungsteilnehmer und Kandidaten können nach Rücksprache mit der Ambulanzleitung des SFI in der Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts Erstinterviews durchführen und diese in der wöchentlich stattfindenden Ambulanzkonferenz vorstellen. In der Konferenz werden ausgewählte Fälle hinsichtlich der Psychodynamik, Diagnostik und Behandlungsindikation sowie Fragen der Interviewtechnik diskutiert. Die Teilnahme an der Konferenz sollte mindestens drei Monate betragen, um mit der Arbeit in der Ambulanz vertraut zu werden.

Termine
Psychoanalytische Ausbildung

Sommersemester 2020

Beginn der Veranstaltungen: 
Montag, 20. April 2020

Ende der Veranstaltungen: 
Freitag, 03. Juli 2020

DPV-Tagung 
20. bis 23. Mai 2020 in Mainz

Vollversammlung der Teilnehmer und Kandidaten
28.04.2020, 20:00 Uhr, GSR
24.06.2020, 20:00 Uhr, SFI, Seminar 2

Veranstaltungsfreie Feiertage
01.05., 21.05., 01.06., 11.06.2020

Hess. Sommerferien
06.07. - 14.08.2020

Termine
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Sommersemester 2020

Beginn der Veranstaltungen: 
Montag, 20. April 2020

Ende der Veranstaltungen: 
Donnerstag, 09. Juli 2020

Veranstaltungsfreie Tage: 
1. Mai, 21. Mai, 11. Juni

Semesterabschlussbesprechung: 
Montag, 29. Juni 2020, 
20:15 Uhr, GSR

Hess. Sommerferien
06.07. - 04.08.2020


Psychoanalytisches Interviewpraktikum

3. Einführung in das Interviewseminar (A.4, B.1)

Jörg Scharff
Zeit und Ort nach Vereinbarung
Interessenten melden sich vor Semesterbeginn bei Hrn. Scharff

4.    Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Thomas Charlier
Zeit und Ort nach Vereinbarung

5.    Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Meinhard Korte, Ehrhard Mohr
Zeit und Ort nach Vereinbarung

6. Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Ingeborg Goebel-Ahnert
Zeit und Ort nach Vereinbarung (beginnend ab August 2020)

Psychoanalytische Theorie und Krankheitslehre

7.    Spezielle Krankheitslehre I (Teil 4 des viersemestrigen Zyklus: „Grundlagen der psychoanalytischen Theorie und Krankheitslehre“)
(A.1, A.2, A.2.1)

Susanne Döll-Hentschker, Alexa Negele, Marianne Rauwald, Adelheid Staufenberg, Wolfgang Dehe
Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr, wöchentlich
Termine: 23. April bis 2. Juli 2020
Ort: SFI, Seminar 2

Im 4. und letzten Teil des Seminars werden wir uns mit den Krankheitsbildern jenseits der Neurose beschäftigen, deren Ätiopathogenese auf Beeinträchtigungen in der frühen Entwicklung basiert. Grundlagen zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung, zur Borderline-Störung, zur Perversion sollen erarbeitet werden. Die Krankheitsbilder der Sucht, der Essstörungen und selbstverletzenden Verhaltens werden mit einbezogen werden. Dabei werden wir wieder Konzepte verschiedener psychoanalytischer Schulen erörtern.
Seminarplan und Literaturliste werden zu Semesterbeginn an die Teilnehmer von Teil 3 aus dem WiSe 2019/20 verschickt. Die Verteilung der Impuls-Referate erfolgt zu Beginn der ersten Sitzung.
Neuanmeldungen bitte via E-Mail an: adelheid.staufenberg@anna-freud-institut.de. Wir empfehlen jedoch, je nach Vorkenntnissen, für den Einstieg in den 4-semestrigen Zyklus das kommende WiSe, in dem die „Grundlagen der psychoanalytischen Theorie und Krankheitslehre“ wieder mit Teil 1 der allgemeinen Krankheitslehre/Neurosenlehre starten werden.

8.    Freud lesen: Über den Traum (A.1, B.1)

Hiltrud Rübner
Zeit: Dienstags, 18:00-19:30 Uhr
Termine: 21.04., 28.04., 05.05., 12.05., 19.05., 26.05.2020
Ort: FPI, KSR

In diesem Seminar werden wir den Text "Über den Traum" als Grundlage für eine Diskussion von Träumen unserer Patienten und von Träumen aus der Literatur nutzen. Der Text wird im Seminar (vor)gelesen, die Teilnehmer bringen Träume mit. Ich stelle Beispiele von Träumen aus der Literatur zusammen, an denen wir unsere Deutungskunst erproben können.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 begrenzt. Um persönliche Anmeldung bei der Seminarleiterin (hiltrudruebner@aol.com) wird gebeten.
Das Seminar ist offen für Teilnehmer und Kandidaten, sowie TfP-Ausbildungsteilnehmer.

Psychoanalytische Entwicklungslehre

9. Psychoanalytische Entwicklungslehre Teil III: Ödipale Phase (A.1, A.5, B.1)

Ehrhard Mohr, Silke Pless, Anne Schaefers, Julia Zotter-Jacobi
Zeit: Dienstags, 20:15-21:45 Uhr, am am 21.04., 05.05.,19.05., 26.05., 09.06. und 23.06.2020
Samstags von 10:00 -14:30 Uhr am 06.06. und 20.06.2020
Ort: SFI, Seminar 2
Für Teilnehmer und Kandidaten des AFI und FPI ab Zulassung zur theoretischen Ausbildung.

Diese Veranstaltung ist der 3. Teil von insgesamt 5 Seminaren zur psychoanalytischen Entwicklungslehre. Zum Thema „Ödipale Phase“ werden Grundlagentexte von Psychoanalytikern verschiedener Richtungen gelesen und diskutiert. Literaturliste/Seminarplan und Anmeldung bitte per E-Mail bei der Dozentin (praxis@dr-pless.com, cc: ehr.mohr@gmail.com ab 01.03.2020).

10. Entwicklungslehre V, 3. Teil: Das höhere und hohe Erwachsenenalter
(A.5, A.6, A.9, A.11, B.7)

Christiane Schrader
Zeit: Dienstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 212.05., 02.06. und 16.06.2020
Ort: SFI, Seminar 2 (am 02.06. FPI, GSR)
Gemeinsame Veranstaltung des FPI und AFI.
Für Teilnehmer und Kandidaten des AFI und FPI ab dem 1. Semester.

Nach dem jungen und mittleren Erwachsenenalter befassen wir uns mit Konflikten, Problemen und Entwicklungsaufgaben im höheren und hohen Erwachsenenalter und verfolgen weiter die Trieb-, narzißtische und Selbst-/Identitätsentwicklung. Gerontologische Grundlagen, die Bedeutung des Körpers, Besonderheiten der Übertragung und andere klinisch relevante Themen werden vermittelt und diskutiert. Der Semesterapparat in der Bibliothek wird weiter aufgefüllt. Semesterplan und Literaturliste werden an die Seminarteilnehmer*innen verschickt. Die Aufnahme neuer Teilnehmer*innen ist möglich, Anmeldung bitte an cschrader.info-praxis@gmx.de.
Für die Teilnehmer und Kandidaten des AFI ist der 5. Teil der Entwicklungslehre kein Pflichtseminar, jedoch empfehlen wir sehr die Teilnahme, da dieses Seminar eine weitere Unterstützung in Ihrer Arbeit mit den Eltern sein wird.

11a. Einführung in die Säuglingsbeobachtung (A.2,3)

Martina Leber, Silke Pless, Ute Witassek, Maria Woinowski
Zeit: Freitag, den 15.05.2020 19.00 -22.00
Ort: FPI Großer Seminarraum
Für Teilnehmer und Kandidaten des FPI und AFI

Wir befassen uns mit der Bedeutsamkeit der Säuglingsbeobachtung in der natürlichen Umgebung des Kindes für die Entwicklung der psychoanalytischen Haltung. Aktuelle Texte zur Bedeutung der Säuglingsbeobachtung in der Psychoanalyse und von den Dozenten vorgetragene Beobachtungsbeispiele werden in Bezug gesetzt zu spezifischen Fragen (z.B. Übertragungs - Gegenübertragungskonstellationen, Container-Contained Modell) die im Rahmen einer Babybeobachtung aufkommen.
Anmeldung bei den Dozentinnen: praxis@dr-pless.com; martinaleber@t-online.de; uwitassek@googlemail.com; kontakt@kjp-hoechst.de

11b. Säuglingsbeobachtungsseminar zu Psychologie des ersten Lebensjahres (A.1, B.8)

Sandra Bürskens, Marion Müller-Kirchhof
Zeit: Montag 12:00 - 13:30 Uhr
Ort: Schubertstraße 14, 60325 Frankfurt, fortlaufend, wöchentlich
In dieser Gruppe sind noch Plätze frei. Bitte melden Sie sich bei den Dozentinnen und bei der Ausbildungsleiterin im AFI an.

11c. Säuglingsbeobachtungsseminar zur Psychologie des ersten Lebensjahres (A.1, B.8)

Silke Pless, Maria Woinowski
Zeit: Montag, 20:15 -21:45 Uhr, fortlaufend, geschlossene Gruppe
Ort: AFI, Bibliothek

Die Seminare zur Säuglingsbeobachtung finden etwa ein Jahr lang wöchentlich statt und sind teilweise schon eine geschlossene Gruppe von 3-5 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Teilnahme bei noch offenen Gruppen ist nur nach persönlicher Anmeldung bei den Dozentinnen möglich. Interessierte, die nicht mehr aufgenommen werden können, melden sich bitte bei der Ausbildungsleitung im AFI. Die Teilnahme eröffnet den FPI-Ausbildungskandidaten und -teilnehmern die Möglichkeit, später auch in der Babyambulanz mitzuarbeiten.

Theorien des therapeutischen Prozesses und der psychoanalytischen Behandlungstechnik

12.  Psychoanalytische Behandlungstheorien (Teil 3 von 4 Semestern)
Ziele der psychoanalytischen Behandlung und behandlungstechnische Modifikationen
(A.1-5, A.11, B.1, B.2, B.4, B.5)

Werner Bohleber, Thomas Charlier, Birgit Gaertner, Ulrike Jongbloed, Rosemarie Kennel, Reinhard Otte, Tomas Plänkers, Heike Westenberger-Breuer, Angelika Zoubek-Windaus
Zeit: Montags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 20.04.20 / 27.04.20 / 04.05.20 / 11.05.20 / 18.05.20 / 25.05.20 / 08.06.20 / 15.06.20 / 22.06.20 / 29.06.20
Ort: SFI, Seminar 3
Für Ausbildungskandidaten/innen nach dem Vorkolloquium.

Das Seminar umfasst folgende Themenschwerpunkte:
• Ziele der psychoanalytischen Behandlung aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven
• ethische Grundlagen psychoanalytischer Behandlungen
• besondere Herausforderungen in der analytischen Arbeit mit depressiven Patienten
• besondere Herausforderungen in der analytischen Arbeit bei Patienten mit Angststörungen
• besondere Herausforderungen in der analytischen Arbeit bei Patienten mit traumatischen Störungen
• besondere Herausforderungen in der analytischen Arbeit bei Patienten mit einer Borderline – Störung
• Technische Modifikationen in der Fokaltherapie
• Die niederfrequente Therapie: technische Modifikationen?
Der genaue Seminarplan mit themenspezifischen Literaturangaben kann 14 Tage vor Beginn des Sommersemesters in der Geschäftsstelle des FPI als Datei angefordert werden.

13. Der Beginn mit eigenen Behandlungen nach dem Vorkolloquium
(A.1, A.2.1, A.11, B.1, B.2, B.3, B.5, B.6)

Meinhard Korte, Hanau
In diesem Seminar sollen vor allem praktische Fragen behandelt werden: Gestaltung des äußeren Rahmens (Praxisraum, Sprechzeiten, Praxismanagement et cetera), Auswahl der Patienten (Indikation etc.), die Bedeutung der Zweitsicht, die Schaffung eines inneren und äußeren Raums für Ausbildungsanalysen, die Vorbereitung der analytischen Arbeit und die Gestaltung des Behandlungsrahmens (Vereinbarungen mit den Patienten etc.), Besonderheiten des Kandidatenstatus, Abfassung des Berichtes zum Antrag auf Kostenübernahme, Supervision, Kasuistische Seminare und Hauptseminare. Es geht in diesem Seminar um die analytische Begründung der Gestaltung des Rahmens und des jeweiligen konkreten Handelns.
Das Seminar ist offen für alle Kandidaten und für Teilnehmer kurz vor dem Vorkolloquium!
Zeit: 2-4 Doppelstunden nach Vereinbarung.
Mindestteilnehmerzahl: 6; Anmeldung per E-Mail bis 1 Woche vor Semesterbeginn bei Meinhard Korte (kontakt@praxis-dr-korte.de).
Ort: Praxis Dr. Korte
Vorbereitung: Nach der Anmeldung wird ein Seminarplan abgestimmt und gegebenenfalls werden auch Literaturhinweise verschickt.

14. Seminar zur Vorbereitung auf die hochfrequente Arbeit (B.1, B.2, B.6)

Meinhard Korte
In diesem Seminar mit insgesamt ca. 2 - 3 Doppelstunden, ggfs. als Blockseminar, haben Kandidaten (und Teilnehmer kurz vor dem Vorkolloquium) die Möglichkeit, alle Fragen, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung und dem Beginn der hochfrequenten Arbeit stehen, zu diskutieren: z.B. eigene Einstellung zum hochfrequenten Arbeiten; Auswahl von Patienten (Indikation und Kontraindikation) für die hochfrequente Arbeit; Vorbereitung des Patienten auf diese Arbeit; Fragen der Vertragsgestaltung mit dem Patienten; Bedeutung der Ausbildungssituation für diese Arbeit; Fragen, die mit dem Supervisor geklärt werden sollten; etc.
Literaturempfehlung:
Joachim E. Danckwardt, Ekkehard Gattig: „Die Indikation zur hochfrequenten analytischen Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung“ Frommann-Holzboog Verlag (1996)
Roderich Hohage (2000): „Analytisch orientierte Psychotherapie in der Praxis: Diagnostik, Behandlungsplanung, Kassenanträge“ Schattauer Verlag
Mindestteilnehmerzahl: 6; Anmeldung per Email bis 1 Woche vor Semesterbeginn bei Meinhard Korte (Email: Kontakt@praxis-dr-korte.de)
Ort: Praxis Korte
Zeiten: nach Vereinbarung

Spezielle Behandlungskonzepte

15.    Fokalkonferenz (B.3)

Angelika Zoubek-Windaus
Zeit: Donnerstags, 11:15–12:45 Uhr, fortlaufend, ganzjährig, ausgenommen in den Schulferien
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Anhand von Protokollen wird ein Behandlungsprozess von Stunde zu Stunde über einen definierten Zeitraum vorgestellt unter gleichzeitiger Anfertigung eines Konferenzprotokolls.
Ziel der Arbeit ist das Finden und Formulieren, sowie das prozessabhängige Verändern eines Behandlungsfokus, der den zentralen Konflikt des Patienten, seine damit verbundene Abwehrstruktur und die szenische Beziehungsgestaltung mit aufnimmt. Dabei steht der Vorgang des Fokalisierens im Zentrum, welcher auf fokale Kurzzeittherapien im engeren Sinne (Fokaltherapien) ebenso seine Anwendung findet, wie settingunabhängig auf zeitlich begrenzte (ca. 25 Stunden) Phasen niedrig- oder höherfrequenter Langzeittherapien.
Die Konferenz findet ganzjährig wöchentlich statt. Es handelt sich um eine halb offene Gruppe, die maximal 10 Teilnehmer umfassen kann. Die Gruppe ist geöffnet für interessierte Mitglieder des FPI, AFI, Kandidaten der beiden Institutsausbildungsgänge und des MPI, sowie für Kollegen mit abgeschlossener TFP-Weiterbildung. Die Teilnahmezeit sollte mindestens 1 Jahr umfassen. Es wird erwartet, dass alle teilnehmenden Kolleg*innen auch bereit sind, eigenes Fallmaterial vorzustellen.
Die Veranstaltung ist zertifiziert und wird als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.
Interessenten wenden sich bitte an: Angelika Zoubek-Windaus: zoubek-windaus@t-online.de

16.    Einführung in die Gruppenanalyse (A.6, A.9, B.2,3,8)

Friedrich Markert, Helga Wildberger
Zeit: Montags, 20:15-21:45 Uhr
Ort: SFI, Seminar 2
Termine: 20.04., 04.05., 18.05., 15.06. und 29.06.2020
Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder und Kandidaten des FPI, AFI und der TfP.
Interessenten bitten wir sich per Email anzumelden bei friedrich.markert@t-online.de oder bei hwildberg@aol.com.

17.    Supervision der klinischen Arbeit mit geflüchteten Patientinnen und Patienten (A.2, A.4, B.1-B.6)

Britta Heberle; Željko Čunović
Das Seminar findet ganzjährig, ausgenommen in den hessischen Schulferien statt.
Zeit: Mittwochs (Leitung Britta Heberle) vierwöchentlich, 10:30-12:00 Uhr
Zeit: Dienstags (Leitung Željko Čunović) vierwöchentlich, 13:00-14:30 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum
Die Termine liegen 14 Tage vor Semesterbeginn in der Geschäftsstelle des FPI vor.

Die Supervisionsgruppen sind offen für alle interessierten Kolleginnen und Kollegen: Kandidaten, Kandidatinnen und Mitglieder von FPI, AFI, DPG sowie die klinisch tätigen Mitarbeiter*innen des SFI, von FATRA und des Evangelischen Regionalverbands. Schwerpunkt ist die klinische Arbeit mit Patientinnen und Patienten, die im Rahmen der aktuellen Flüchtlingsbewegungen die Ambulanzen des Psychoanalytischen Zentrums aufsuchen.
Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen an unsere klinisch-analytische Kompetenz, zumal die Arbeit mit dieser Patientengruppe oftmals nicht unter den Routinebedingungen der Richtlinienvorgaben durchgeführt werden kann.
Neue Interessenten werden gebeten, sich bei der Supervisorin bzw. dem Supervisor anzumelden.

18.    Behandlungstechnisches Seminar zu Migration und Trauma (B.1., B.2., B.4., B.5., B.6.)

Rosalba Maccarrone Erhardt, Erwin Sturm, Nadine Teuber
Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr, 2x im Sommersemester
Termine: 07.05. und 18.06.2020
Ort: FPI, KSR

Der Schwerpunkt des behandlungstechnischen Seminars liegt auf der Erarbeitung einer kultur- und differenzsensiblen Behandlungstechnik im Kontext von Trauma, Migration und Flucht und auf der Reflexion des Zusammenhangs zwischen Gesellschaft und Psyche. Aktuelle Texte, Videos und Fallbeispiele werden in Bezug gesetzt zu spezifischen Fragen in der Behandlung von Geflüchteten unter besonderer Berücksichtigung der psychosozialen und rechtlichen Situation. Besondere Übertragungs- und Gegenübertragungskonstellationen im Rahmen von Trauma und Migration sowie im Umgang mit Dolmetscher*innen werden reflektiert. Hinzu kommt die Möglichkeit der interdisziplinären Diskussion im Rahmen der Projekte des Psychosozialen Verbund Rhein-Main, PSV (fatra, ERV, AFI, SFI und FPI). Das Seminar findet fortlaufend statt, der Besuch von vorrangegangen Seminare ist keine Vorrausetzung für die Teilnahme. Wir laden Seminarteilnehmer*innen ein, eigene Fälle vorzustellen.

Begleitung im psychiatrischen Jahr

19. Für Ausbildungsteilnehmer im psychiatrischen Jahr: Psychoanalytische Praxisbegleitung (A.2.3)

Christa Schlierf
Zeit: Mittwochs, 20:00-21:30 Uhr, vierzehntäglich
Termine: erster Termin am 22.04., das Seminar findet ganzjährig mit Urlaubsabsprachen) vierzehntäglich statt
Ort: FPI, Behandlungsraum 3

Wie in einer Balintgruppe erarbeiten wir patientenzentriert ein psychoanalytisches Verständnis Ihrer Erfahrungen: Wir wollen Inszenierungen des Unbewussten sehen und verstehen und damit umzugehen lernen.
Bitte Voranmeldung bei der Dozentin. Die Veranstaltung ist offen für Teilnehmer des AFI und Gastteilnehmer der DPG.

Einführung in die Psychodiagnostik unter Einschluss psychoanalytisch fundierter Testverfahren

20. Einführung in die Testdiagnostik (A.1, A.4)

Karl Colditz
Zeit: Mittwochs, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 06., 13., 20. Mai 2020
Ort: FPI, KSR

Für Ausbildungsteilnehmer/innen und Kandidat/innen. Empfehlenswert vor dem Psychiatriepraktikum.
Ziel ist es, mithilfe von Testverfahren zur „Diagnostik und Differentialdiagnostik psychosozial- und entwicklungsbedingter Krisen sowie körperlich begründbarer Störungen“ (nach der Approbationsordnung, §3, Abs. 1) zu gelangen.
Dabei werden Theorie und Praxis ausgewählter Leistungstests und Psychologischer Tests unter Bevorzugung projektiver Verfahren anhand von Störungsbildern bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vorgestellt und praktisch angewendet.

Berufsrecht, Ethik, Geschichte

21. Berufsrecht und Ethik (A.11)

Reinhard Otte
Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 23.4., 30.4., 7.5., 14.5., 28.5. und 18.6.2020
Ort: FPI, GSR

Auf der Basis der angegebenen Literatur werden die Termine frei gestaltet und es soll ausreichend Zeit für die Diskussion praktischer berufsrechtlicher und berufsethischer Probleme aus der eigenen Erfahrung der Teilnehmer*innen und aus Beispielen des Dozenten zur Verfügung stehen.
Diskussionsgrundlage der ersten beiden Termine wird die Berufsordnung der hess. Psychotherapeut*innenkammer, das Patient*innenrechtegesetz und weitere Verordnungen und Kommentare dazu sein. Diese Termine werden vom Seminarleiter vorbereitet.
Zur Vertiefung dienen die Aufsätze von Ruff et al., von Schilling, von Treurniet und von Otte (siehe unten). Die Referate dazu werden am Anfang des Semesters vergeben.
Um Anmeldung für das Seminar wird gebeten: otte.frankfurt@t-online.de

Literatur:
- Berufsordnung der Landeskammer für Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten Hessen vom Mai 2016.
- Eich, H. (2004): Berufsethik. Kap. 11.1 in: W.Hiller, E.Leibing, F.Leichsenring, S.K.d.Sulz (Hrsg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Bd.1: Wissenschaftliche Grundlagen der Psychotherapie. München (CIP-Medien). S.413-421.
- Best, D. (2004): Organisationsstrukturen des Arbeitsfeldes: Psychotherapie in der niedergelassenen Praxis. Ebendort, S.441-455.
[Dieser Artikel behandelt auch ausführlich die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen psychotherapeutischer Arbeit im ambulanten Bereich.]
- Otte, R., (2018): Ethische Aspekte in der analytischen Psychotherapie. In: Analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Hrsg. Matthias Elzer und Alf Gerlach. Psychosozial-Verlag. S. 329-338.
- Ruff, W., et al. (2005): Ethische Prinzipien in der Psychoanalyse. Psyche 59, Juni 2005, 573-586.
Hier wird u.a. das Vier-Prinzipien-Modell von Beauchamp & Childress ausführlich im Hinblick auf die Situation der Psychoanalyse und Psychotherapie diskutiert.
- Schilling, R. (2007): Das Handeln des Psychoanalytikers, die psychoanalytisch Situation und die Frage der Ethik. Psyche 61, Januar 2007, S.1-33.
- Treurniet, N. (1996): Über eine Ethik der psychoanalytischen Technik. Psyche 50, Januar 1996, S.1-31.
- Warsitz, R.-P. (2002): Verwerfungen und Spaltungen. Die Bioethik als Herausforderung für eine Ethik der Psychoanalyse, Psyche 56(11), 1093-1121

22. Theoretisches Forum: Brüche in der Theoriebildung. Ein Beitrag zur Generationsgeschichte der Psychoanalyse in Deutschland nach 1945 (A.12)

Werner Bohleber (Referent), Jörg Scharff (Moderation)
Termin: Samstag, 16. Mai 2020, 10:00 bis 13:30 Uhr
Offen für die Mitglieder und Ausbildungsteilnehmer der Institute im Haus.

Forschung und Evaluation in der Psychotherapie

23. Wissenschaftlicher Austausch am SFI (A.3, A.10)

Vera King, Patrick Meurs
Termine: i. d. R. Donnerstags, 11:30-13:00 Uhr 
Ort: Hörsaal 1. Stock

Der wissenschaftliche Austausch soll dazu dienen, in das der Psychoanalyse eigene Verständnis von Wissenschaft und in ihre spezifische Forschungsmethodologie einzuführen. Im Stile eines Kolloquiums sollen konkrete Forschungsprojekte (aus der interdisziplinären Grundlagenforschung und mit extraklinischem Forschungsdesign) vorgestellt werden. Zudem sind einige nationale wie internationale Gäste eingeladen. Sowohl interessierte Kandidaten und Kandidatinnen als auch Kolleginnen und Kollegen sind herzlich zu diesem wissenschaftlichen Austausch eingeladen. Die öffentlichen Termine und Themen finden Sie auf der Website des SFI.

Kasuistische Seminare

Die Teilnahme am Kasuistischen Seminar ist nach dem Vorkolloquium verpflichtend.

24.   Technisch-kasuistisches- und Forschungsseminar nach dem 3-level-model (A.3., A.4, A.9, A.10, B.1-3, B.5-7)

Marianne Leuzinger-Bohleber, Rosemarie Kennel, Gertrud Reerink, Erwin Sturm
Zeit: Montags, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 27. April 2020, fortlaufend
Ort: FPI, KSR

In diesem kasuistischen Seminar werden jeweils vier Sitzungen für einen Fall zur Verfügung stehen. Im Laufe des Semesters werden dem entsprechend nur drei eher fortgeschrittene Fälle bearbeitet.
Nach einer teil-strukturierten Methode, die in der ersten Sitzung vorgestellt wird, wird eine Sitzung vom Anfang der Behandlung, eine aus der Mitte und eine aktuelle vorgestellt, die Diskussion protokolliert und die Behandlung auf dieser Grundlage evaluiert. Insbesondere geht es darum, Vorstellungen etwa über zentrale Konflikte und Behandlungsziele, die sich aus der Betrachtung der Anfangssitzungen ergeben, anhand der Sitzungen des weiteren Behandlungsverlaufs zu überprüfen.
Aufgrund der Protokollierung der Diskussion handelt es sich um ein recht arbeitsintensives Verfahren, das eine hohe Verbindlichkeit der Teilnehmer*innen voraussetzt. Andererseits ist es ein Verfahren, mit dem Behandlungsverläufe mit der uns geläufigen Methode der Falldiskussion untersucht werden können.
Die Ergebnisse können im Anschluss zum Erstellen des Berichts für Hauptseminare genutzt werden.
Neue Teilnehmer bitte bei Frau Leuzinger-Bohleber per Email (m.leuzinger-bohleber@gmx.de) anmelden.

25.   Kasuistisches Seminar für Kandidaten des FPI (B.1-3, B.5-7)

Meinhard Korte, Iris Kollodzeiski-Kunz
Zeit: Mittwochs, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 22.04.2020
Ort: SFI, Seminar 2 (außer 24.06., FPI, KSR)

Eine rechtzeitige Anmeldung vor Seminarbeginn (ca. 14 Tage) bei den Seminarleitern (KONTAKT@praxis-dr-korte.de; kollodzeiski_kunz@gmx.de) ist notwendig, damit eine ausgeglichene Verteilung auf die Seminare gewährleistet ist.

26.   Kasuistisches Seminar für Kandidaten des FPI (B.1-3, B.5-7)

Britta Heberle, Angelika Ramshorn-Privitera
Zeit: Mittwochs, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 22.04.2020 (nicht am 24.06.)
Ort: SFI, Seminar 4 am 22.04., 06.05., 20.05., 03.06. ,17.06. und 01.07.; FPI, KSR am 27.4., 13.5., 27.5.

In diesem kasuistischen Seminar werden wir die Fallarbeit an der Methode von Wolfgang Loch orientieren.
Dabei nennt der/die Vorstellende zunächst nur Alter und Geschlecht des Patien-ten/der Patientin und trägt die Stunde bis zu der Stelle vor, an der die erste Interven-tion erfolgt; diese wird jedoch nicht genannt. Anhand der Einfälle aus der Gruppe wird eine Hypothese zum Fall und zur Übertragungsbeziehung erarbeitet und die Gruppe legt sich auf eine Intervention fest, ehe der/die Vorstellende seine/ihre Intervention mitteilt. Erst dann wird schrittweise und wiederum jeweils im Vergleich mit Einfällen und Hypothesen aus der Gruppe weiter aus der Behandlungsstunde vorgetragen.
Am Vergleich zwischen der dargestellten Stunde und der parallel laufenden Arbeit der Gruppe zu dem Vorgetragenen können verschiedene Aspekte zur Fallkonzeption, zum Stellenwert der einen oder anderen Intervention, zur Bearbeitung von Abwehr vs. inhaltliche Deutungen u.ä.m. aufgezeigt und diskutiert werden.
Eine rechtzeitige Anmeldung vor Seminarbeginn (ca. 14 Tage) bei den Seminarleitern (mail@britta-heberle.de; angelika.ramshorn-privitera@dpv-mail.de) ist notwendig, damit eine ausgeglichene Verteilung auf die Seminare gewährleistet ist.

27.   Kasuistisches Seminar für Kandidaten des AFI und des FPI 
(B.1, B.2, B.3, B.5, B.6, B.7)

Angelika Staehle, Adelheid Staufenberg
Zeit: Mittwochs, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 22.04.2020
Ort: SFI, Seminar 3

In diesem kasuistischen Seminar können Fälle von Kindern, Jugendlichen und Er-wachsenen vorgestellt werden. Kandidaten des FPI haben die Möglichkeit, die Arbeit mit dem realen Kind und der Sprache der Kinderanalyse zu erfahren, in der das Handeln, das Rhythmisch-Sensorische im Spielen und Gestalten im Vordergrund stehen und versprachlicht werden müssen. Die Kandidaten des AFI erfahren das rekonstruierte Kind in der Erwachsenenanalyse und die Sprache der Erwachsenenanalyse, in der die Bedeutung der Worte, das Diskursive, mehr im Vordergrund stehen. Beide „Sprachen“ und Arten des „Spielens“ bereichern die analytische Arbeit mit allen Altersstufen. In Absprache mit den Teilnehmern möchten wir mindestens einen Termin für die Arbeit mit theoretischen Texten zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Erwachsenen- und Kinderanalyse verwenden. Die Kandidaten des AFI können in diesem Seminar auch ihre große Kasuistik absolvieren.
Eine rechtzeitige Anmeldung vor Seminarbeginn (ca. 14 Tage) bei den Seminarleiterinnen (a.staehle@t-online.de; adelheid.staufenberg@anna-freud-institut.de) ist notwendig, damit eine ausgeglichene Verteilung auf die Seminare gewährleistet ist.

28.   Kasuistisches Hauptseminar (B.1, B.3, B.5)

Zeit: Donnerstags, 20:15–21:45 Uhr
Ort: N.N.
Zur Anmeldung bitte frühzeitig die Anmeldeformulare in der Geschäftsstelle anfordern.

Neue Entwicklungen in der Psychoanalyse

29. Zwischenleibliche Aspekte der Kommunikation - Einübung in Selbst- und Fremdwahrnehmung (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6) (für Ausbildungsteilnehmer und -kandidaten am FPI und AFI)

Jörg Scharff
Zeiten: Samstags, 10:00-13:00 Uhr
Termine: drei Samstagvormittag nach Absprache, Anmeldung bis 2 Wochen vor Semesterbeginn per E-Mail bei Dr. Jörg Scharff (joerg.scharff@dpv-mail.de)
Ort: FPI

Kommunikation im therapeutischen Raum ist immer auch eine zwischenleibliche. Das Verstehen der Vorgänge im analytischen Feld bedarf eines Sich-Einlassens auf deren leibliche Dimension und eines Erspürens der unmittelbaren sinnlichen Einwirkung aufeinander. Hier blickt der Analytiker nicht objektivierend auf das Geschehen, sondern lässt sich von ihm leiblich ergreifen.
In diesem Seminar soll die Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult werden, zum einen hinsichtlich des musikalischen Aspekts der sprachlichen Äußerungen (Ton, Rhythmus, Artikulation, »Sound« usw.,) aber auch der »Sprache des Leibes« mit seiner Gestik, Mimik, dem Gesamt seiner Bewegungs-Aura.
"Man nimmt den Anderen wahr, indem man seine Eigenschaften durch die eigenen körperlichen Empfindungen erfährt..." (Ogden)
Literatur: Jörg M. Scharff (2010): Die leibliche Dimension in der Psychoanalyse. Brandes&Apsel, S. 172-189.

Seminare zur Vorbereitung auf die PTG-Prüfung

30.    Einführung in die diagnostischen Kriterien der int. Klassifikationssysteme/ Einführung in die operationalisierte psychodynamische Diagnostik (OPD) (A.1, A.2.1., A.5, A.10, B.1)

Claudia Oberbracht
Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 4.6., 25.6., 2.7.2020
Ort: FPI, KSR

Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) feiert nächstes Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Sie wurde von psychodynamisch bzw. psychoanalytisch ausgebildeten und an Universitäten beheimateten Wissenschaftlern ins Leben gerufen. Die Grundidee war, ein Messinstrument zu entwickeln, mit dessen Hilfe psychodynamisch erzielte Therapieerfolge wissenschaftlich und gesellschaftlich nachgewiesen werden können. Ein weiteres Bemühen bestand darin, ein Gedanken- und Begriffsgebäude zu konzipieren, das für alle psychodynamisch arbeitenden Therapeuten gilt und auf diese Weise eine Verständigung erleichtert. Das Instrument ist mittlerweile in 11 Sprachen übersetzt, entspricht wissenschaftlichen Gütekriterien und hat sich gut im diagnostischen Bereich etabliert. Im Wesentlichen besteht es aus 3 Achsen (Beziehung, Konflikt und Struktur), die unabhängig voneinander durch einen Therapeuten eingeschätzt werden. Die angemessene Einschätzung hilft sowohl bei der Indikationsstellung als auch bei Therapieverlaufsbeurteilung. Die Seminarleiterin ist von Anbeginn an OPD Mitglied und kann Einblicke in die Anwendungsmöglichkeiten, Fallstricke und Weiterentwicklungen von OPD geben.

31.    PTG-Arbeitsgruppe (B.1)

Sahar von Gellhorn
Zeit und Ort bei der Seminarleiterin nachfragen. 

Seminar zur Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung nach dem PTG. Alle 11 Themengebiete werden anhand von Erläuterungen und Fragen zur Thematik bearbeitet werden. Der regelmäßige Besuch dieses Seminars wird den Kandidatinnen und Kandidaten in fortgeschrittenem Ausbildungsstadium empfohlen. Das Seminar ist offen für Kandidaten des Anna-Freud-Instituts und des FPI. Teilnahme nur mit Anmeldung bei der Dozentin per Email: sahar@vongellhorn.de

Seminare, die in der TfP-Ausbildung angeboten werden und für DPV-Ausbildung offen sind

32.    Medizinische und psychosoziale Versorgungssysteme (A.11)

Johann Behrens
Blockseminar
Freitag, 05.06.2020, 18:30 bis 21:45 Uhr und Samstag, 06.06.2020 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Ort: FPI, GSR

33.    Prävention und Rehabilitation psychischer Störungen (A.7)

Christiane Schrader
Blockseminar am Samstag, den 09. Mai 2020 von 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort: FPI, GSR

Seminare, die vom AFI angeboten werden und für die DPV-Ausbildung offen sind

34.   Einführung in die Säuglingsbeobachtung (A.2, A.3, B.8)

Martina Leber, Silke Pless, Ute Witassek, Maria Woinowski
Zeit: Freitag, den 15.05.2020 19:00-22:00
Ort: FPI Großer Seminarraum
Für Teilnehmer und Kandidaten des FPI und AFI

Wir befassen uns mit der Bedeutsamkeit der Säuglingsbeobachtung in der natürlichen Umgebung des Kindes für die Entwicklung der psychoanalytischen Haltung. Aktuelle Texte zur Bedeutung der Säuglingsbeobachtung in der Psychoanalyse und von den Dozenten vorgetragene Beobachtungsbeispiele werden in Bezug gesetzt zu spezifischen Fragen (z.B. Übertragungs- Gegenübertragungskonstellationen, Container-Contained Modell) die im Rahmen einer Babybeobachtung aufkommen.
Anmeldung bei den Dozentinnen: praxis@dr-pless.com; martinaleber@t-online.de; uwitassek@googlemail.com; kontakt@kjp-hoechst.de

35.    Das Winnicottsche Kritzelspiel und seine Variationen in Diagnostik und Therapie. Ein freies Spielen mit offenem Ausgang (A4, A9, B4, B7)

Renate Kelleter
Zeit: Samstag, 30.05.20, 10.00-14:30 Uhr
Ort: Seminar 1-2
Obligatorische Vorbereitung ist: Winnicott; (1971): "Die therapeutische Arbeit mit Kindern:" KINDLER Studienausgabe (in Bibliothek vorhanden), "Einleitung S. 3-11" und "Iiro", neun Jahre, S. 12-25 werden als bekannt vorausgesetzt und dienen als Vorlage zu praktischen Übungen.
Einleitung:  Impulsreferat von Kelleter: "Des Rätsels Lösung ist im Spiel verborgen" mit Decodierung eines nicht mental repräsentierten frühen Traumas (aus Vortrag 2019 EPF Madrid). Dazu kommen Auszüge aus Veröffentlichungen von Bürgin, Fonagy und Kelleter.
Zur weiteren Lektüre wird auch empfohlen: Kelleter, R. (1994): Austausch im intermediären Raum. In: Pedrina et al.: Spielräume. edition discord, Tübingen; S.35 -50.
Fallbeispiele der Tn sind willkommen.
Offen für Kandidaten und Mitglieder des AFI, mpi und FPI. Begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung bei der Dozentin ist erforderlich: renatekelleter@web.de

36.   Zur psychoanalytischen Theorie und Technik von Antonino Ferro

Angelika Ramshorn Privitera (A.6, B.2)
Zeit: 20:15-21:45 Uhr
Termin: Mittwoch, 4. März
Ort: SFI, Seminar 1

Seminar mit Vortrag und Diskussion zu Theorie und Behandlungstechnik bei A. Ferro
Zur Vorbereitung (fakultativ): Antonino Ferro, Interpretation, Dekonstruktion, Erzählung oder die Beweggründe von Jacques. In: Psyche 56 (2002), S. 1-19.
Offen für alle Ausbildungsteilnehmer und Kandidatinnen von AFI und FPI und die Mitglieder der beiden Institute.

Seminare / Foren offen für alle Ausbildungsgänge

37. Ethik Forum am FPI (A.11)

Organisation: Reinhard Otte
Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 25.06.2020
Ort: FPI, GSR

Ein Ergebnis des Institutstags Ethik des FPI im Juni 2018 war die Empfehlung zur Einrichtung eines regelmäßigen Forums am FPI zu Fragen der Ethik. Dem wollen wir, die Vorbereitungsgruppe des Institutstages, beginnend im WS 2018/19 nachkommen. Das Ethik - Forum ist offen für alle Mitglieder des FPI und alle Ausbildungsteilnehmer*innen und -kandidat*innen der DPV- und TfP- Ausbildungsgänge. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und es besteht keine Verpflichtung zu einer kontinuierlichen Teilnahme. Es können bei Bedarf von den Teilnehmer*innen des Forums kurze Impulsreferate zu ethischen Problemen vorbereitet werden, noch wichtiger ist uns das Angebot an die Teilnehmer*innen, eigene Fragen und Ansichten zu ethischen Problemen einzubringen und mögliche Unsicherheiten im Umgang mit ethischen Fragen zu diskutieren. Themenvorschläge können an Reinhard Otte geschickt werden, aber auch noch am Abend selbst eingebracht werden. Jeweils ca. 14 Tage vor dem Termin wird von einem Koordinator eingeladen. Bei Fragen können Sie sich an Reinhard Otte (otte.frankfurt@t-online.de.) oder an Sarah Römisch (s.roemisch@gmx.net., Ansprechpartnerin für Ausbildungsteilnehmer*innen -kandidat*innen) wenden.

Seminare des DPG-Instiuts, die für die DPV-Ausbildung offen sind

38.   Antisemitismus

Waltraud Kruschitz
Zeit: Mittwochs 18:15–19:45 Uhr
Termine: 25. März: Einführung und Literaturauswahl, 01., 08., 22., 29.04.20
Ort: DPG-Institut

Unter Berücksichtigung wichtiger psychoanalytischer und sozialpsychologischer Aspekte wird eine Auswahl aus der Literatur getroffen, um die Entstehung und Funktion antisemitischer Vorurteilsbildungen gemeinsam diskutieren zu können.
Auswahl zur Literatur u.a. aus den folgenden Sammelbänden:
- „Antisemitismus“, Ernst Simmel (Hg), Fischer
- „Antisemitismus“, W. Bohleber, J. F.Kafka, (Hgg.)
Interessierte mögen ihre Teilnahme am Seminar rechtzeitig, bis spätestens 01. März, anmelden unter: kruschitz@reinmein.de

39.  Einführung in die analytische Psychosentherapie der schizophrenen und affektiven Psychosen (T,P) (A.2.3., B.3/5) (IPV)

Hildegard Wollenweber, Daniela Saalwächter
Termine: Samstag 09.05. von 10:00-13:15 Uhr, Mittwoch 13.05. von 18:15-21:30 Uhr und Mittwoch 17.06. von 18:15-21:30 Uhr
Ort: DPG-Institut

Wenn psychotische Phänomene in einem Erstinterview oder während einer Psychotherapie als passagere Symptomatik bei Persönlichkeitsstörungen auftreten, entsteht nicht selten Ratlosigkeit und Unsicherheit beim Therapeuten.
Im Seminar wollen wir zentrale Grundkenntnisse über die Psychodynamik der schizophrenen und affektiven Psychosen erarbeiten. Wir wollen die Indikation für eine Psychosentherapie stellen und insbesondere die spezifischen Modifikationen der Behandlungstechnik kennen lernen. Zur Veranschaulichung sollen zwei Erstgespräche vorgestellt werden, davon eines von Frau Saalwächter und eines von einer/m KandidatIn. KandidatInnen, die ein Erstgespräch mit einem entsprechenden Patienten vorstellen möchten, melden sich bitte bei den Seminarleiterinnen und Herrn Spangenberg, so dass dies in der Ambulanz organisiert werden kann.
Für die erste Sitzung lesen Sie bitte den Einführungstext von Frau Wollenweber.
Literatur:
- Dührsen, Sabine (1999): Von der narzisstischen Illusion zum Dialog. Phasen im Verlauf ambulanter tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapien mit Psychosekranken. Forum der Psychoanalyse, 1999, S. 120-134
- Küchenhoff, Joachim (2012): Psychose. In: Analyse der Psyche und Psychotherapie Bd.5, Psychosozial-Verlag
- Lempa, G., von Haebler, D., Montag, C. (2017): Psychodynamische Psychotherapie der Schizophrenie. Ein Manual, Psychosozial-Verlag
- Mentzos, S. (2009): Lehrbuch der Psychodynamik, V&R, S. 203- 5, 213-30
- Wollenweber, H.: Einführung in die psychoanalytische Psychosentherapie

Weiterbildung am FPI

40. Weiterbildung Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie (psa SuK) in der DPV

 „Die Reife eines Ichs oder einer Kultur ist am Maß der Anerkennung des Unbewussten zu erkennen“ (Hartmut Böhme)

Ursprünglich als Therapie körperlich-seelischer Erkrankungen konzipiert, entfaltet die Psychoanalyse ihren nachhaltigen Einfluss auch in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. In diesem Sinne richtet sich die Weiterbildung psaSuK an AkademikerInnen verschiedener Berufsgruppen, an PhilosophInnen, PädagogInnen, TheologInnen, SoziologInnen ebenso wie an JuristInnen, Kunst-, Kultur- und WirtschaftwissenschaftlerInnen. Gemeinsam ist all diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern, dass die psychoanalytische Methode mit ihrem Bezug zum Unbewussten dort einen fruchtbaren Anwendungsbereich finden könnte.
Weitere Informationen auf der Website des Instituts oder bei den Beauftragten Mahrokh Charlier

Arbeitsgruppen am FPI

Sofern nicht anders angegeben:
• für Mitglieder des FPI sowie Teilnehmer und Kandidaten der psychoanalytischen Ausbildung offen.

41.    Arbeitsgruppe zur Kulturtheorie, Religion und Psychoanalyse (A.1)

Organisation: Fakhri Khalik
Termine: Jeden letzten Montag des Monats um 20:30 Uhr
Anfragen zur Teilnahme und Ort bitte an Fakhri Khalik (fakhrikhalik@yahoo.de).

42.    Arbeitsgruppe Psychoanalyse und Alter (A.5, B.3)

Cornelia Hühn, Christiane Schrader
Zeit: Mittwochs, 20:00-21:30 Uhr
Termine:18.03., 24.06., 16.9., 25.11.2020
Ort: FPI, Behandlungsraum 1

Offene Intervisionssitzungen zur psychoanalytischen Behandlung älterer Patientinnen in verschiedenen Settings. In dem Arbeitskreis stellen wir Behandlungen mit älteren Patient*innen in unterschiedlichen Settings vor und lesen gemeinsam Literatur zum Thema – mit gelegentlichen selbstreflexiven Bezügen zur Thematik des Alters und Alterns. Außerdem findet ein Austausch über und Informationen zu Tagungen zur Thematik statt.
Die Veranstaltung ist offen für Mitglieder und Kandidaten. Wir bitten um persönliche Anmeldung bis spätestens 14 Tage vor den Terminen bei Cornelia Hühn, Tel.: 069-70793254.

43.    Analytisches Arbeiten in der niederfrequenten Langzeittherapie (A.9, B.3, B.5)

Christa Schlierf, Angelika Zoubek-Windaus
Fortlaufende Arbeitsgruppe mit 7 Terminen jährlich
Zeit: Dienstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 19.5. und 16.6.2020
Ort: FPI, GSR (19.5.); FPI; KSR (16.06.)
Voranmeldung erforderlich.

Zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit wird diese AG als halboffene Gruppe geführt. Anhand von Fallvorstellungen und Prozessverläufen sowie unter Einbeziehung von Literatur loten wir die Implikationen eines niederfrequenten Settings aus. Dabei werden die verschiedenen Settingvarianten hinsichtlich Frequenz und Position auch als Ausdruck eines jeweils spezifischen Handlungsdialogs verstanden. In diesem Kontext beschäftigen wir uns mit wechselnden Fragestellungen wie: Symbolisierungsprozesse im niederfrequenten Setting; Interventionsformen, die emotionale Resonanz und Evidenz ermöglichen, u.a.
Die Veranstaltung ist zertifiziert und als Qualitätszirkel mit Fortbildungspunkten anerkannt.

44.    Jour Fixe

Jörg Scharff
Regelmäßiges Forum für die klinische Falldiskussion der Mitglieder des FPI
Jeden zweiten Dienstag des Monats (mit Ausnahme der hessischen Schulferien)
Zeit: Dienstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 11.2., 10.3., 12.5., 16.6., 15.9., 10.11., 15.12.2020
Ort: FPI, GSR

45.    Lacan-Seminar mit Raymond Borens (A.2)

Zeit: Samstags, 9:30-13:30 Uhr
Termine: 25.01., 22.02., 14.03., 25.04., 19.09., 17.10., 07.11., 12.12.2020
Ort: FPI, Großer Seminarraum, 25.01., Kleiner Seminarraum

Fortlaufende Arbeitsgruppe mit ca. 8 Terminen jährlich für Mitglieder und Kandidaten der Psychoanalytischen Institute sowie Gäste. Im Seminar werden Texte von Jacques Lacan gelesen und diskutiert. Zur klinischen Vertiefung können eigene Behandlungen supervidiert werden. Für Neueinsteiger sind Grundkenntnisse hilfreich, da das Seminar schon länger besteht.
Die anfallenden Seminarkosten teilen sich die Teilnehmer.
Anmeldung bei Andreas Pfeiffer, E-Mail: andreas.pfeiffer@dpv-mail.de

46.    Fortlaufende Arbeitsgruppe mit Raymond Borens (A.2)

Zeit: Freitags, 17:00-20:00 Uhr
Termine: 24.01., 21.02., 13.03., 24.04., 18.09., 16.10., 06.11., 11.12.2020
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Über die Lektüre von Jacques Lacan (und vereinzelt auch anderer 'benachbarter' Texte) und mit Hilfe der theoretischen Erläuterungen Raymond Borens wollen wir uns einen Zugang zur Theorie Jacques Lacans erarbeiten und aufeinander aufbauend weiterführen. Es besteht zudem das Angebot von Herrn Borens, zusätzlich im Rahmen einer Fallsupervision die klinischen Implikationen der lacanianischen Theorie kennenzulernen.
Die Gruppe besteht schon seit einigen Jahren und versteht sich als fortlaufende Arbeitsgruppe. Neue Teilnehmer sollten daher Interesse an einer langfristigen Mitarbeit haben. Die anfallenden Seminarkosten teilen sich die Teilnehmer. Kontakt bitte über Martina Moog-Jahn, Tel. 069/561243 oder m.moog-jahn@hotmail.de

47.    Arbeitsgruppe Paartherapie (A.9, B.3, B.5)

einmal im Monat
Ort: nicht am FPI
Anfragen zur Teilnahme bitte an Christine Colditz, 069-145 823, E-Mail: christine.colditz@gmx.de

Die Arbeitsgruppe besteht seit 10 Jahren und hat, vor dem Hintergrund unserer analytischen und/oder tiefenpsychologisch fundierten Grundausbildungen, zur Erweiterung und Vertiefung unserer Erfahrungen beigetragen. Durch unterschiedliche Zusatzausbildungen der Mitglieder (paar-, familien-, sexualtherapeutisch und gruppenanalytisch) wird unsere Arbeit zusätzlich bereichert.
Die Gruppe trifft sich einmal monatlich und arbeitet teils als Intervisionsgruppe, teils mit Input aus der Literatur.

48.    Arbeitskreis Gruppenanalyse am FPI (B.8)

Termine: diese werden jeweils in den Sitzungen des Arbeitskreises festgelegt
Ort: FPI
Organisatorische Leitung: Meinhard Korte (kontakt@praxis-dr-korte.de)

Die Gruppenanalyse (in Form der analytischen Gruppentherapie und davon abgeleitet der tiefenpsychologisch fundierten Gruppentherapie) ist ein Verfahren, welches für die psychotherapeutische Versorgung von Patienten und als eine wichtige Form der Selbsterfahrung an Bedeutung gewinnt. Auch das Interesse an gruppenanalytischer Weiterbildung nimmt zu.
Der Arbeitskreis, der allen Mitgliedern des Instituts offensteht, befasst sich mit den Aktivitäten bzgl. gruppenanalytischer Weiterbildung und Durchführung von Gruppenanalyse am FPI.

49.    Intervisionsgruppe zum Thema analytische Gruppentherapie (B.4, B.8)

einmal im Monat
Zeit: Mittwochs, ab 20:00 Uhr
Termine:
Ort: FPI, KSR (außer 13.5., FPI, Behandlungsraum 3)

Wir wollen ein Forum bieten, für KollegInnen aus dem ambulanten und stationären Bereich, die mit Gruppen arbeiten.
Neben eigenen Fallvorstellungen bietet die Gruppe Raum für die Diskussion folgender Themen:

  • Indikation für eine analytische Gruppenpsychotherapie
  • Beginn/Zusammenstellung einer Gruppe
  • Beendigung einer Therapie in der Slow-open Gruppe und
  • weitere Themen aus Theorie und Praxis der analytischen Gruppenpsychotherapie

Die Intervisionsgruppe ist von der Psychotherapeutenkammer Hessen akkreditiert.
Anfragen zur Teilnahme an Ilse Weber-Dehe Weber-dehe@gmx.de oder 069-824208

50.  Arbeitsgruppe TfP (B.3)

Jeden letzten Mittwoch im Monat
Zeit: Mittwochs, 20:30-22:00 Uhr
Erster Termin: 30.10.19
Ort: Praxis M. Rao, Westendstr. 82, 60325 Frankfurt

Dieser Arbeitskreis richtet sich einerseits an Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die im psychotherapeutischen Verfahren TfP arbeiten. Andererseits richtet er sich an Ausbildungsteilnehmern, die bereits selbst Behandlungen durchführen. Der Arbeitskreis bietet einen Rahmen in dem Kolleginnen und Kollegen einerseits ihre praktische klinische Arbeit darstellen und besprechen können, andererseits aber auch theoretische Fragen wie z.B. behandlungstheoretische und technische Aspekte oder andere ausgewählte Themen erörtern und vertiefen können.
Um Voranmeldung wird gebeten.

51.   Klein-Bion-Forum:

Organisation: Tim Darmstädter, Rosemarie Kennel, Karin Lüders, Tomas Plänkers, Joachim Rothhaupt, Helga Wildberger

Das Klein-Bion Forum befasst sich mit theoretischen und behandlungstechnischen Konzepten der kleinianischen Richtung der Psychoanalyse.
Das Forum teilt sich in zwei Abschnitte: in ersten Teil stellen wir (die ausrichtende Gruppe) ein theoretisches oder behandlungstechnisches Konzept vor, im zweiten Teil diskutieren wir einen darauf bezogenen Behandlungsfall. Die Fallvorstellung kann auch von einem der teilnehmenden Kollegen nach vorheriger Absprache übernommen werden.
Das Forum findet 2x im Jahr statt - jeweils an einem Samstag von 10:00 - 14:00 Uhr, der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Teilnehmen können Mitglieder und Kandidaten psychoanalytischer Institute.
Die nächste Veranstaltung ist am 06. Juni 2020:  Der Ödipuskomplex in der Schule Melanie Kleins.

Lehrveranstaltungen für die separate Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie

Ambulanzkonferenz

Rosalba Maccarrone Erhardt (Leitung), Hartmut Müller (Ko)
Verpflichtend für alle laufenden TfP-Kurse ab der Zulassung zur Patientenbehandlung
Donnerstags 13:30–15:00 Uhr, außer in den hessischen Schulferien (06.07. - 04.08.20 und 05. - 17.10.20)
Ort: FPI, GSR

2. Ausbildungssemester (Kurs VII)

1. Balintgruppe (10 DS)

Matthias Elzer
Montags, wöchentlich, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 20.4.2020 bis 29.6.2020, keine Veranstaltung am 1.6.2020
Ort: SFI, Seminar 1

2. Erstinterview und Diagnostik I (12 DS)

Alle Gruppen finden Dienstags von 18:30-20:00 Uhr statt.

1. Gruppe:
Karl Colditz

Ort: Praxis, Guiollettstr. 57, 60325 Frankfurt
Beginn: 21.4.2020; Ende: 7.7.2020

2. Gruppe:
Mahrokh Charlier

Ort: Praxis, Fritz-Reuter-Str. 6, 60320 Frankfurt
Beginn: 21.4.2020; Ende 7.7.2020

3. Gruppe:
Christa Sturmfels

Ort: Praxis, Schulstr. 48, 60594 Frankfurt
Beginn: 21.4.2020; Ende 7.7.2020

3. Spezielle Psychoanalytische Krankheitslehre I (12 DS)

Ingeborg Goebel-Ahnert, Matthias Elzer, Ute Wessels, Ricarda Wurtz
Dienstags, wöchentlich, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 21.4.2020; Ende 7.7.2020
Ort: SFI, Seminar 1

4. Differentielle Indikation (5 DS)

Hartmut Müller
Termine: Mittwochs, wöchentlich, 18:30-20:00 Uhr
Beginn: 22.4.2020; Ende 20.5.2020
Ort: FPI, GSR

5. Fokalwerkstatt (11 DS)

Hans-Joachim Rothe
Mittwochs, wöchentlich,20:15–21:45 Uhr
Beginn: 22.04.20; Ende: 01.07.20
Ort: FPI, GSR

6. Diagnostik und Klassifikation (8 DS)

Adrian Gaertner
Donnerstags, wöchentlich 18:30-20:00 Uhr
Beginn: 23.04.2020; Ende 2.7.2020, keine Veranstaltung am 21. Mai und 11. Juni
Ort: FPI, GSR

7. Entwicklungspsychologie II (6 DS)

Eduard Bolch
Termine: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 28.5.2020; Ende 9.7.2020, keine Veranstaltung am 11. Juni
Ort: SFI, Seminar 3

8. Einführung in Theorie und Praxis des Erstinterviews (6 DS)

Karl Colditz, Mahrokh Charlier, Christa Sturmfels
Blockseminar
Termine: Samstag, 7.3.2020, 10:00-15:30 Uhr und Samstag, 25.4.2020, 10:00-15:30 Uhr
Ort: FPI, GSR

9. Einführung in die formalen Abläufe der Ambulanz (4 DS)

Rosalba Maccarrone Erhardt, Lenore Hinkel
Termine: Dienstag, 3.3.2020, 17:30-19:30 Uhr und ein weiterer Termin nach Vereinbarung
Ort: FPI, GSR

6. Ausbildungssemester (Kurs VI)

1. Kasuistisches Seminar (12 DS)

Beate Lorke 22. April bis 27. Mai, Eduard Bolch 3. Juni bis 8. Juli
Mittwochs, wöchentlich, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 22.04.2020
Ort: FPI, GSR

2. Therapiemotivation und Arzt-Patient-Beziehung (6 DS)

Tove Josefsen
Mittwochs, wöchentlich, 18:30 bis 20:00 Uhr
Termine: 27. Mai 2020 bis 01. Juli 2020
Ort: FPI, GSR

3. Berufsrecht und Berufsethik (6 DS)

Reinhard Otte
Donnerstags, wöchentlich, 20:15–21:45 Uhr
Termine: 23.4., 30.4., 7.5., 14.5., 28.5. und 18.6.2020
Ort: FPI, GSR

4. Medizinische und psychosoziale Versorgungssysteme (6 DS)

Johann Behrens  
Blockseminar
Freitag, 05.06.2020, 18:30 bis 21:45 Uhr und Samstag, 06.06.2020 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Ort: FPI, GSR

5. Prävention und Rehabilitation psychischer Störungen (3,5 DS)

Christiane Schrader
Blockseminar am Samstag, den 09. Mai 2020 von 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort: FPI, GSR

6. Vorbereitung auf die Prüfung nach dem Psychotherapeutengesetz (3 DS)

Anna Catherina Grohmann und Patrick Weigand
Blockseminar am Samstag, den 27.06.20 von 10:00 bis 15:30 Uhr
Ort: FPI, GSR

Seminare offen für alle TfP-Ausbildungskurse

Fokalkonferenz

Angelika Zoubek-Windaus
Donnerstags, 11:15–12:45 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, GSR
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Supervision der klinischen Arbeit mit geflüchteten Patientinnen und Patienten (A.2, A.4, B.1-B.6)

Britta Heberle; Željko Čunović
Das Seminar findet ganzjährig, ausgenommen in den hessischen Schulferien statt.
Zeit: Mittwochs (Leitung Britta Heberle) vierwöchentlich, 10:30-12:00 Uhr
Zeit: Dienstags (Leitung Željko Čunović) vierwöchentlich, 13:00-14:30 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum
Neue Interessenten werden gebeten, sich bei der Supervisorin bzw. dem Supervisor anzumelden.
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Behandlungstechnisches Seminar zu Migration und Trauma

Rosalba Maccarrone Erhardt, Erwin Sturm, Nadine Teuber
Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr, 2x im Sommersemester
Termine: 07.05., 18.06.
Ort: FPI, KSR
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung) 

Einführung in die Gruppenanalyse

Friedrich Markert, Helga Wildberger
Zeit: Montags, 20:15-21:45 Uhr
Ort: SFI, Seminar 2
Termine: 20.04., 04.05., 18.05., 15.06. und 29.06.2020
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Freud lesen: Über den Traum

Hiltrud Rübner
Zeit: Dienstags, 18:00-19:30 Uhr
Termine: 21.04., 28.04., 05.05., 12.05., 19.05., 26.05.2020
Ort: FPI, KSR
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Ethik Forum am FPI

Organisation: Reinhard Otte
Zeit: Donnerstags, 20:15-21.45 Uhr
Termin: 25.06.2020
Ort: FPI, GSR
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Informationen zum Frankfurter Psychoanalytischen Institut

Geschäftsstelle

Telefonische Sprechzeiten der Ambulanz des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts: 
Montag von 15:00 bis 17:00 Uhr, Donnerstag und Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 29

Telefonische Sprechzeit für Abrechnung sowie Angelegenheiten der psychoanalytischen Ausbildung, Frau Monika Peetz: 
Montag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 28

Telefonische Sprechzeit für Veranstaltungen sowie Angelegenheiten der TFP-Ausbildung, Frau Lenore Hinkel: 
Dienstag von 15.00 bis 17.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 28

Informationen über Ausbildungsfragen

In der Geschäftsstelle ist die jeweils aktuelle Fassung der Informationsbroschüre des FPI erhältlich.
Interessenten für die psychoanalytische Ausbildung können ein informelles Informationsgespräch mit einem Psychoanalytiker oder einer Psychoanalytikerin des Instituts führen. Ansprechpartner sind für die Leitung des Örtlichen Ausbildungsausschusses (ÖAA) Meinhard Korte und Tomas Plänkers.
Teilnehmer und Kandidaten des Instituts haben ebenfalls jederzeit die Möglichkeit zu einem Gespräch mit der Leitung des ÖAA; 
Ansprechpartner sind Meinhard Korte und Tomas Plänkers.

Interessenten für die tiefenpsychologische Ausbildung können ein informelles Vorgespräch mit Mitgliedern des zuständigen Ausbildungsausschusses führen. Ansprechpartner ist Reinhard Otte.

Informationen zur Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) unter www.dpv-psa.de

Bewerbungen für die psychoanalytische Ausbildung sind zu richten an die Leitung des Zulassungsausschusses am Frankfurter Psychoanalytischen Institut. Bewerbungsunterlagen für die Zulassung sind im Sekretariat anzufordern.

Informationen für Hörer und Gasthörer

Semestergebühren für Teilnehmer und Kandidaten

a) Die einmalige Einschreibegebühr beträgt nach erfolgter Zulassung zur Weiterbildung 26,00 Euro

b) Die Semestergebühr beträgt:

für Ausbildungsteilnehmer 240,00 Euro 
für Ausbildungskandidaten 280,00 Euro

c) Semestergebühren bei Beendigung der Weiterbildung mit dem Kolloquium im Semester: Fällt der Termin in die erste Hälfte des Semesters, wird die Hälfte der Semestergebühr erhoben. Liegt der Termin in der zweiten Hälfte, ist die gesamte Semestergebühr zu bezahlen.

d) Beurlaubungen bedürfen der Zustimmung des Ausbildungsausschusses. Gebührenbefreiung ist nur möglich, wenn die genehmigten Anträge vor Semesterbeginn vorliegen.

Seit 1996 wird die Semestergebühr nach einem Beschluss der Mitgliederversammlung nur noch per Bankeinzug erhoben. Falls noch keine Einzugsermächtigung vorliegt, geben Sie diese bitte vor Semesterbeginn im Sekretariat ab.
Das Belegen erfolgt durch Eintragung in die Teilnehmerliste, die zu Beginn der Veranstaltung in Umlauf gegeben wird. Bitte lassen Sie Ihre Teilnahme an den Veranstaltungen im Studienbuch testieren. Für manche Seminare ist außerdem eine vorherige Anmeldung beim Seminarleiter erforderlich.

Hinweise für Gasthörer des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts

Voraussetzung für die Zulassung als Gasthörer zu Veranstaltungen ist die Zustimmung des betreffenden Dozenten. Zu kasuistischen Seminaren sind Gasthörer grundsätzlich nicht zugelassen. Das Belegen erfolgt über die Geschäftsstelle des Instituts.

Semestergebühren für Gasthörer
Einschreibegebühr 10,00 Euro

Semestergebühren:
bei einer wöchentlichen Doppelstunde 90,00 Euro
einer vierzehntägigen Doppelstunde 50,00 Euro
einer wöchentlichen Einzelstunde 50,00 Euro
einer vierzehntägigen Einzelstunde 25,00 Euro

Adressen der Institute und ihrer Ambulanzen

Frankfurter Psychoanalytisches Institut

Myliusstr. 20, 2. OG, 60323 Frankfurt
Tel.: 069/17 46 29 
Fax: 069/17 46 59
E-Mail: geschaeftsstelle (at) fpi.de
Die psychotherapeutische Ambulanz am Frankfurter Psychoanalytischen Institut ist über die Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 069/17 46 29 erreichbar. Erstgespräche und Beratungen sind auf Anfrage auch in anderen Sprachen möglich.
Sprechzeiten: Montag 15-17 Uhr, Donnerstag und Freitag: 10-12 Uhr

Anna-Freud-Institut 

Myliusstr. 20, EG, 60323 Frankfurt
Tel.: (069) 72 14 45 
Fax: (069) 97 202 588 
E-Mail: sekretariat (at) anna-freud-institut.de
Webseite: http://www.anna-freud-institut.de

Die psychotherapeutische Ambulanz am Anna-Freud-Institut in Hessen e.V. ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/72 14 45 zu folgenden Zeiten erreichbar:
Montag, Dienstag, Donnerstag: 10-13 Uhr; Mittwoch 14-17 Uhr

Sigmund-Freud-Insitut

Myliusstr. 20, EG, 60323 Frankfurt  
Tel.: 069/971204-0
Fax: 069/971204-4
E-Mail: post (at) sigmund-freud-institut.de
Webseite: http://www.sigmund-freud-institut.de

Die psychotherapeutische Ambulanz am Sigmund-Freud-Institut ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/791-204-125 erreichbar.
Sprechzeit: Dienstag und Mittwoch 11-13 Uhr

Mainzer Psychoanalytisches Institut MPI

Martin-Luther-Straße 47, 55131 Mainz 
Tel.: 06131/50 17 38 
Fax: 06131/50 17 40
E-Mail: info@mpi-mainz.de
Webseite: http://mpi.dpv-psa.de

Institut für Psychoanalyse der DPG Frankfurt/Main e.V.

Mendelssohnstr. 49
60325 Frankfurt/Main
Tel.: 069/747090
Fax: 069/97589200
E-Mail: institut (at) dpg-frankfurt.de
Webseite: http://www.dpg-frankfurt.de