Vorlesungsverzeichnis

Hinweise

Bei Interesse an einem Seminar empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung beim Dozenten. 
Interessierte Mitglieder sind bei den Veranstaltungen in Absprache mit den Dozenten willkommen. 
Bestimmte Veranstaltungen des Anna-Freud-Instituts werden für die Aus- und Weiterbildung am Frankfurter Psychoanalytischen Institut anerkannt. Im Rahmen der Kooperation mit dem Mainzer Psychoanalytischen Institut können nach Rücksprache mit den jeweiligen Dozenten auch dort Seminare besucht werden. Ebenso können Teilnehmer und Kandidaten des Mainzer Instituts an Seminaren des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts teilnehmen. Interessenten besorgen sich bitte die jeweiligen Vorlesungsverzeichnisse. 
Auch mit dem Institut für Psychoanalyse der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) besteht eine Kooperation in einzelnen Seminaren. 
Vorbemerkung: Das Vorlesungsverzeichnis ist wie folgt nummeriert: Die Hauptüberschriften (Beispiel: Grundlagen der psychoanalytischen Theorie) geben die Anforderungen des Curriculums für die Ausbildung zum Psychoanalytiker/zur Psychoanalytikerin (in psychoanalytisch begründeten Verfahren) am FPI wieder. Eine vollständige Auflistung der geforderten Lehrinhalte findet sich auf Seite 24 und 25 der Broschüre „Information über die Ausbildung zum Psychoanalytiker/zur Psychoanalytikerin am FPI“. 
Die Buchstaben und Ziffern hinter jeder Veranstaltung: Beispiel (A.2.1) beziehen sich auf den Anforderungskatalog nach §3 Abs. 1 des Psychotherapeutengesetzes. Die Auflistung aller Lehrinhalte findet sich in oben genannter Broschüre auf Seite 38 und 39. Die Broschüre ist in der Geschäftsstelle des FPI erhältlich.

Direkt zu:

» Lehrveranstaltungen für die Psychoanalytische Ausbildung

» Lehrveranstaltungen für die separate Ausbildung
in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie

» Informationen zum Frankfurter Psychoanalytischen Institut

» Adressen der Institute und ihrer Ambulanzen

Lehrveranstaltungen für die
Psychoanalytische Ausbildung

Die Ambulanzen

1. Ambulanzkonferenz des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts (A.4, A.9)

Erwin Sturm
Mittwoch, 13.00 - 14.30 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Ausbildungskandidaten und -teilnehmer diskutieren zusammen mit FPI-Mitgliedern ihre Arbeit mit Patienten aus der Ambulanz. Interviewtechnik, Psychodynamik, Diagnostik und Indikation werden in der Konferenz besprochen.
In der Regel sind die Ausbildungsteilnehmer verpflichtet, die Erstinterviews bzw. probatorischen Sitzungen für das Interviewseminar in der Ambulanz des FPI durchzuführen und diese, soweit sie nicht im Interviewseminar vorgestellt werden, in der Ambulanzkonferenz vorzustellen. Für Ausbildungskandidaten stellt die Ambulanz die Möglichkeit bereit, die Erstinterviews bzw. probatorischen Sitzungen für ihre Ausbildungsbehandlungen durchzuführen. Darüber hinaus können sie dort auch weitere klinische Erfahrungen sammeln.
Die Teilnahme an der Konferenz wird im Studienbuch attestiert und ist für die mit Patienten in der Ambulanz arbeitenden Ausbildungsteilnehmer und –kandidaten obligatorisch. Um Anmeldung bei der Ambulanzleitung wird gebeten.

2. Ambulanzkonferenz des Sigmund-Freud-Institus (A.4, A.9)

Heinz Weiß, Lothar Bayer
Donnerstag, 8:30-10:10 Uhr, fortlaufend                                    
Ort: SFI, Seminar 1

Ausbildungsteilnehmer und Kandidaten können nach Rücksprache mit der Ambulanzleitung des SFI in der Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts Erstinterviews durchführen und diese in der wöchentlich stattfindenden Ambulanzkonferenz vorstellen. In der Konferenz werden ausgewählte Fälle hinsichtlich der Psychodynamik, Diagnostik und Behandlungsindikation sowie Fragen der Interviewtechnik diskutiert. Die Teilnahme an der Konferenz sollte mindestens drei Monate betragen, um mit der Arbeit in der Ambulanz vertraut zu werden.

Psychoanalytisches Interviewpraktikum

3. Einführung ins Interviewpraktikum (A.4, B.1)

Birgit Gaertner, Jörg Scharff
Die Einführung in das Interviewpraktikum umfasst 5 Termine und findet in den Räumen des FPI statt.
Anmeldung und weitere Absprachen (Terminkonkretisierung, Literaturliste etc.) unter birgit_gaertner@t-online.de

4. Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Bernd Pütz
Zeit: nach Vereinbarung
Ort: Praxis des Dozenten, Wiesenau 12, Frankfurt

Grundlagen der psychoanalytischen Theorie

5. Traumlehre: Manifester Traum-Traumbericht-Tagesreste-Traumgedanken (A.1, A.3, B.5)

Wolfgang Leuschner
Zeit: Mittwochs, 20:00-21:30 Uhr
Termine:
24.10., 7.11., 28.11., 5.12.2018; 16.1., 30.1. 2019
Ort: SFI, Seminar 1

Das Seminar ist offen für Teilnehmer und Kandidaten des AFI, des DPG-Instituts und der TfP-Ausbildung. Bitte Anmeldung beim Dozenten zum Semesterbeginn wo-leuschner@t-online.de.

Allgemeine Krankheitslehre

6. Allgemeine Krankheitslehre (Teil 1 des viersemestrigen Zyklus: „Grundlagen der psychoanalytischen Theorie und Krankheitslehre“) (A.1, A.2, A.2.1)

Susanne Döll-Hentschker, Marianne Rauwald, Adelheid Staufenberg
Zeit: Donnerstags, 20:15 – 21:45 Uhr, wöchentlich außer 22.11.2018 (DPV-Tagung)
Beginn: 18. Oktober 2018
Ort: SFI, Seminar 1

In diesem ersten Teil des viersemestrigen Zyklus werden wir uns mit grundlegenden Begriffen der Psychoanalyse beschäftigen. Der Begriff des Unbewussten, die Kon-flikttheorie und die Konzepte der psychischen Struktur werden im Mittelpunkt unse-rer Arbeit stehen. Der Seminarplan und die Literaturliste werden vor den Herbstferi-en an alle, die sich für das Seminar anmelden, verschickt werden. Die Verteilung der Impuls-Referate erfolgt zu Beginn der ersten Sitzung.
Anmeldungen (bitte auch die Teilnehmer vom letzten Semester) bis zum 15. September 2018 bitte an: adelheid.staufenberg@anna-freud-institut.de.

Psychosomatische Krankheitslehre

7. Psychoanalytische Behandlungsstrategien für psychosomatisch Erkrankte (A.2.2, B3)

Wolfgang Dehe
Das Seminar findet bei hinreichender Teilnehmerzahl (mindestens 5) als Blockseminar an einem zu vereinbarenden Termin statt. Das Seminar ist offen für Teilnehmer und Kandidaten des DPG-Instituts und der TfP-Ausbildung.
Anmeldung beim Dozenten zum Semesterbeginn unter Wolfgang.Dehe@yahoo.de.

Psychiatrische Krankheitslehre

8. Einführung in die Psychodynamik und Therapie der Psychosen XXVIII:    Psychodynamische Aspekte der Psychopharmakotherapie in der analytischen Psychosentherapie (A.2.3; B.3.)

Ulrich Ertel, Ulrike Spengler, Hildegard Wollenweber
Termine: Freitag, 11.01.2019 und 18.01.2019, von 20:15-22:00 Uhr, 2 Doppelstunden
Ort: SFI, Myliusstr. 20, 60323 Frankfurt, Großer Seminarraum, 2. Stock

Die Kombination von analytischer Psychosentherapie und Psychopharmakologie ist unter Psychoanalytikern wie auch unter Psychiatern nach wie vor in kontroverser und teilweise von Ressentiments getragener Diskussion.
In Klinik und Praxis wird die Kombination trotzdem in der Regel als hilfreich empfohlen und angewendet. Dabei zeigte sich, dass die Art der therapeutischen Beziehung großen Einfluss auf die Wirksamkeit der Medikamente ausübt und dass die Integration der Medikamentengabe in eine therapeutische Beziehung immer auch eine Reflexion der unbewussten Bedeutung, Dynamik und wechselseitigen Beeinflussung notwendig macht.
Anhand von Theorien und Fallbeispielen wollen wir uns mit der ubw. Bedeutung der Psychopharmaka in der therapeutischen Situation und der Frage, wie sich die therapeutische Beziehung durch die Gabe von Medikamenten verändert, beschäftigen.
Das Einbringen eigener Behandlungserfahrungen zu dieser Thematik ist jederzeit möglich und sehr erwünscht. Wenn Sie einen ausführlicheren Behandlungsfall vorstellen möchten, melden Sie sich bitte vorab bei einer/einem der Dozen*tinnen.
Literatur: Dührsen, S. (1999): Die Bedeutung des Psychopharmakons im Übertragungs-Gegenübertragungsgeschehen. In: Handlung und Symbol, S. 62-75.
Küchenhoff, J. (Hrsg.2016): Psychoanalyse und Psychopharmakologie, Kohlhammer Verlag.
Küchenhoff, J. (2010): Zum Verhältnis von Psychopharmakologie und Psychoanalyse - am Beispiel der Depressionsbehandlung, Psyche 64, 2010, S. 890 – 916.

Dümpelmann, M. (2016): Psychotherapie und Psychopharmakotherapie, S. 487-494, In: Böker, H., Hartwich, P., Northoff, G. (Hrsg.) Neuropsychodynamische Psychiatrie, Springer Verlag
Lempa, G., von Haebler, D., Montag, C. (2016): Umgang mit Medikamenteneinnahme, in: Psychodynamische Psychotherapie der Schizophrenien, 145-152, Psychosozial-Verlag

Psychoanalytische Entwicklungslehre

9. Psychoanalytische Entwicklungslehre Teil IV: Latenz, Pubertät, Adoleszenz (A.1, A.5, B.1)

Anke Auer, Nicole Lotz, Silke Pless
Zeit: Dienstags 20:15-21:45 Uhr, ungerade Kalenderwoche, 23.10., 06.11, 20.11.,      18.12.2018, 15.01, 29.01.2019 und zwei Samstage von 10:00 -14:30 Uhr: 01.12.2018 im FPI, GSR und 9.02.2019 in Seminar 2
Ort: SFI, Seminar 2 (am 6.11.18. in Seminar 1. Bitte den Aushang am Schwarzen Brett beachten)

Für Teilnehmer und Kandidaten des AFI und FPI ab dem 1. Semester.
Diese Veranstaltung ist der 4. Teil von insgesamt 4 Seminaren zur psychoanalytischen Entwicklungslehre. Zum Thema werden Grundlagentexte von Psychoanaly-tikern verschiedener Richtungen gelesen und diskutiert. Für alle Teilnehmer des Seminars liegt im Mitarbeiterzimmer des AFI eine Literaturliste für die Verteilung der Referate aus, in die Sie sich bitte eintragen.

10.    Entwicklungslehre V: Das junge, mittlere und hohe Erwachsenenalter (A.5, A.6, A.9, A.11, B.7)

Christiane Schrader
Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Ort: SFI, Seminar 3 (am 15.11., 24.01.19 und 07.02.19 Seminar 4)

Gemeinsame Veranstaltung des FPI und AFI.
Bereits in der zweiten Hälfte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts erschien das erste deutschsprachige, von Dieter Ohlmeier herausgegebene Buch zur psychoanalytischen Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters. Spätestens seit dieser Zeit ist unstrittig, dass die psychische Entwicklung zum einen lebenslang fortschreitet und zum anderen nicht ausschließlich durch die frühe Entwicklung determiniert wird. In jeder Analyse und Psychotherapie sind wir gefordert, auch alterstypische und entwicklungspsychologische Prozesse zu berücksichtigen, denn diese färben die intersubjektiven Austauschprozesse und das Übertragungsgeschehen ein, und sie fließen, auf der Basis unserer expliziten und impliziten Theorien, in unsere Haltung und unsere Interventionen ein. Wir wollen uns daher mit zentralen Schaltstellen der Entwicklung im Erwachsenenalter befassen: Mit der Konsolidierung der Geschlechtsidentität und der Objektwahl im jungen Erwachsenenalter, mit dem Übergang zur Elternschaft und der lebenslangen Entwicklung von Generativität, mit narzisstischen Krisen, mit dem heutigen Altern und den Entwicklungsprozessen in der frühen und späten Altersphase. Gearbeitet werden soll mit Texten, Impulsreferaten, Gruppendiskussionen und Übungen, natürlich unter Einbeziehung der klinischen Erfahrungen der Teilnehmer*Innen.
Literaturliste und Texte sind ab Mitte September bei der Dozentin erhältlich. cschrader.infopraxis@gmx.de

Theorien des therapeutischen Prozesses und der psychoanalytischen Behandlungstechnik

11. Der Beginn mit eigenen Behandlungen nach dem Vorkolloquium (A.1, A.2.1, A.11, B.1, B.2, B.3, B.5, B.6)

Dr. Meinhard Korte, Hanau

In diesem Seminar sollen vor allem praktische Fragen behandelt werden: Gestaltung des äußeren Rahmens (Praxisraum, Sprechzeiten, Praxismanagement et cetera), Auswahl der Patienten (Indikation etc.), die Bedeutung der Zweitsicht, die Schaffung eines inneren und äußeren Raums für Ausbildungsanalysen, die Vorbereitung der analytischen Arbeit und die Gestaltung des Behandlungsrahmens (Vereinbarungen mit den Patienten etc.), Besonderheiten des Kandidatenstatus, Abfassung des Berichtes zur Kostenübernahme, Supervision, Kasuistische Seminare und Hauptseminare.
Das Seminar ist offen für alle Kandidaten und für Teilnehmer kurz vor dem Vorkolloquium!
Zeit: 3-4 Doppelstunden nach Vereinbarung. Es sollen vor allem praktische Fragen behandelt werden. 
Teilnehmerzahl: maximal 10; Anmeldungen bei Dr. Korte per E-Mail (Kontakt@praxis-dr-korte.de).
Ort: Praxis Dr. Korte
Vorbereitung: Nach der Anmeldung wird ein Seminarplan abgestimmt – spezielle Themenvorschläge sind möglich – und gegebenenfalls werden auch Literaturhinweise verschickt.

12.    Freuds Schriften zur Behandlungstechnik (A.1., B.3.)

Sibylle Drews
Zeit: Donnerstags, 18:15-19:45 Uhr
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Freuds Schriften zur Behandlungstechnik im Ergänzungsband der Studienausgabe als gemeinsame Lektüre und Diskussion. Evtl. weitere Literaturangaben werden Anfang des Semesters bekanntgegeben.
Die Teilnahme ist nur über die Anmeldung bei der Dozentin (Sibylle.Drews (at) Drews-Ffm.de) möglich.

13.    Gibt es noch Analysanden für ein vierstündiges psychoanalytisches Arbeiten? (A.1.,2, 9, B.1, 2, 6)
Zu den unbewussten Motiven des Analytikers und unbewussten Motivationen des Patienten, die bei einer Vereinbarung oder Ablehnung einer vierstündigen Behandlung wirksam werden können.

Christa Leiendecker
Zeit: Dienstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 30.10., 20.11.2018, 15.01.2019
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Die Ablehnung einer bestimmten Frequenz oder der Wunsch nach einer bestimmten Frequenz in den Erstgesprächen gründet oft in einem tiefgehenden ubw Konflikt, der oft handelnd durch eine Setting-Entscheidung gelöst wird. Wichtig ist es, die initiale Inszenierung zu verstehen, um dann zu einer Setting-Vereinbarung zu kommen, die dem Leiden und Veränderungspotential des Patienten und den Möglichkeiten des Analytikers entspricht.
Anhand von klinischer Literatur zu dem Thema und klinischen Beispielen soll das Potential, das in einem vierstündigen Setting liegt, herausgearbeitet werden. Es geht darum, Unterstützung zu bieten, wie Deutungen und Interventionen im Erstgespräch formuliert werden können, die dem Patienten seine Ambivalenz und seinen ubw Konflikt in Ansätzen zugänglich machen. Die Frage der Indikation und danach, ob es Kriterien für die Analysierbarkeit gibt, werden diskutiert.
Um Anmeldung bei der Dozentin (Christa.Leiendecker@gmx.de) wird gebeten.

 

Spezielle Behandlungskonzepte

14. Fokalkonferenz (B.3)

Angelika Zoubek-Windaus
Zeit: Donnerstags, 11:15 - 12:45 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Anhand von Protokollen wird ein Behandlungsprozess von Stunde zu Stunde über einen definierten Zeitraum vorgestellt unter gleichzeitiger Anfertigung eines Konferenzprotokolls.
Ziel der Arbeit ist das Finden und Formulieren, sowie das prozessabhängige Verändern eines Behandlungsfokus, der den zentralen Konflikt des Patienten, seine damit verbundene Abwehrstruktur und die szenische Beziehungsgestaltung mit aufnimmt. Dabei steht der Vorgang des Fokalisierens im Zentrum, welcher auf fokale Kurzzeittherapien im engeren Sinne (Fokaltherapien) ebenso seine Anwendung findet, wie settingunabhängig auf zeitlich begrenzte (ca. 25 Stunden) Phasen niedrig- oder höherfrequenter Langzeittherapien.
Die Konferenz findet ganzjährig wöchentlich statt. Es handelt sich um eine halb offene Gruppe, die maximal 10 Teilnehmer umfassen kann. Die Gruppe ist geöffnet für interessierte Mitglieder des FPI, AFI, Kandidaten der beiden Institutsausbildungsgänge, sowie für Kollegen mit abgeschlossener TFP-Weiterbildung. Die Teilnahmezeit sollte mindestens 1 Jahr umfassen. Es wird erwartet, dass alle teilnehmenden KollegInnen auch bereit sind, eigenes Fallmaterial vorzustellen.
Die Veranstaltung ist zertifiziert und wird als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.
Interessenten wenden sich bitte an: Angelika Zoubek-Windaus: zoubek-windaus@t-online.de

15.    Supervision der klinischen Arbeit mit geflüchteten Patientinnen und Patienten (A.2, A.4, B.1-B.6)

Britta Heberle; Željko Čunović
Das Seminar findet ganzjährig, ausgenommen in den hessischen Schulferien statt
Zeit: Mittwochs (Leitung Britta Heberle) vierwöchentlich, 10:30-12:00 Uhr
Termine für 2018: 10.10. (nach Bedarf), 07.11. und 05.12.
Termine für 2019: 30.01., 27.2., 27.3.
Zeit: Dienstags (Leitung Željko Čunović) vierwöchentlich, 13:00-14:30 Uhr
Termine für 2018: 16.10.,13.11., 11.12.
Termine für 2019: 22.01.,19.2., 05.03.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Ziel des Seminars ist es, eine Supervision für alle interessierten Kolleginnen und Kollegen (Kandidat*innen beider Ausbildungen und Mitglieder) zur Verfügung zu stellen. Schwerpunkt ist die klinische Arbeit mit Patientinnen und Patienten, die im Rahmen der aktuellen Flüchtlingsbewegungen die Ambulanzen des Psychoanalytischen Zentrums aufsuchen.
Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen an unsere klinisch-analytische Kompetenz, zumal die Arbeit mit dieser Patientengruppe oftmals nicht unter den Routinebedingungen der Richtlinienvorgaben durchgeführt werden kann.
Neue Interessenten werden gebeten, sich bei der Supervisorin bzw. dem Supervisor anzumelden.

16.    Behandlungstechnisches Seminar zu Migration und Trauma (B.1., B.2., B.4., B.5., B.6.)

Rosalba Maccarrone Erhardt, Željko Čunović, Erwin Sturm, Nadine Teuber
Gast: Patrick Meurs (SFI)

Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr, 4x im Semester
Vorläufige Termine: 15.11., 29.11.2018, 24.01. und 07.02.2019
Ort: FPI, Seminar 3

Es handelt sich um die Fortsetzung eines Seminars aus dem letzten Semester. Weiterhin soll der Schwerpunkt des Seminars auf der Bedeutung des interkulturellen Kontextes für die psychoanalytische Arbeit liegen. Ziel des fortlaufenden Seminarangebots ist die Erarbeitung einer kultur- und differenzsensiblen Behandlungstechnik im Kontext von Trauma, Migration und Flucht. Vielleicht gelingt es dabei auch, die Problematik kulturalisierter Vorurteile in transkulturellen Behandlungen besser in den Blick zu nehmen.
Aktuelle Texte werden in Bezug gesetzt zu spezifischen, individuellen Fragen in der Behandlung von Geflüchteten unter besonderer Berücksichtigung der psychosozialen und rechtlichen Situation. Hinzu kommt die Möglichkeit einer Diskussion von auftauchenden Fragen im Rahmen der Projekte des neu gegründeten Psychosozialen Verbundes Rhein-Main (fatra, ERV, AFI, SFI und FPI). Wir laden alle Teilnehmer*innen ein, eigene Fälle vorzustellen - dies ist jedoch keine Bedingung für die Teilnahme. Die Veranstaltung ist offen für Teilnehmer*innen und Kandidat*innen der DPV, der TfP-Ausbildung, des AFI und der DPG, sowie für Mitglieder und Gäste. Wir bitten um vorherige Anmeldung. Max. 20 Personen. Anmeldung per E-Mail an: praxis@cunovic.de

Begleitung im psychiatrischen Jahr

18. Für Ausbildungsteilnehmer im psychiatrischen Jahr: Psychoanalytische Praxisbegleitung (A.11, B.2)

Christa Schlierf
Zeit: Mittwochs, 20:00-21:30 Uhr, vierzehntägig
Beginn: 24. Oktober 2018
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Das Seminar soll die Möglichkeit eröffnen, die Eindrücke und Erfahrungen dieses praktischen Ausbildungsabschnitts aus einer psychoanalytischen Haltung heraus zu reflektieren.

Forschung und Evaluation in der Psychotherapie

19. Wissenschaftlicher Austausch am SFI (A.3, A.10)

Vera King, Patrick Meurs
Termine: i. d. R. Donnerstags, 11:30-13:00 Uhr 
Ort: Hörsaal 1. Stock

Der wissenschaftliche Austausch soll dazu dienen, in das der Psychoanalyse eigene Verständnis von Wissenschaft und in ihre spezifische Forschungsmethodologie einzuführen. Im Stile eines Kolloquiums sollen konkrete Forschungsprojekte (aus der interdisziplinären Grundlagenforschung und mit extraklinischem Forschungsdesign) vorgestellt werden. Zudem sind einige nationale wie internationale Gäste eingeladen. Sowohl interessierte Kandidaten und Kandidatinnen als auch Kolleginnen und Kollegen sind herzlich zu diesem wissenschaftlichen Austausch eingeladen. Die öffentlichen Termine und Themen finden Sie auf der Website des SFI.

Psychotherapie: Geschiche, Ethik, Recht

20. Der Behandlungsrahmen ist keine Selbstverständlichkeit - er wird stets neu erstritten". (A.11, B.2)
Zur Einbindung der klinischen Anwendungsformen der Psychoanalyse in das sozialrechtliche Regelwerk der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) und die berufsrechtliche Selbstverwaltung der Kammern als Rahmung unserer Tätigkeit

Christa Leiendecker
Termine: 23.10.,13.11., 11.12. 2018; 29.1.2019
Zeit: 20:15-21:45 Uhr
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Ohne die Verhandlungen eigener Interessenvertreter in den Gremien des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) blieben die klinischen Anwendungsformen der Psychoanalyse nicht weiter in die psychotherapeutische Regelversorgung integriert. Gleiches gilt für die berufsrechtlichen Regelwerke in den Kammern, in denen immer wieder um den für alle Behandler gleichermaßen gültigen erforderlichen Rahmen für die ambulante und stationäre klinische Arbeit gerungen wird.
Es werden die Gremien, in denen die Regelwerke verhandelt und weiterentwickelt werden, sowie die Möglichkeiten, dort die eigenen Interessen zu vertreten, vorgestellt. Der mögliche Einfluss der jeweiligen Regelwerke auf die klinische Behandlung soll diskutiert werden.
Um Anmeldung bei der Dozentin (Christa Leiendecker@gmx.de) bis zum 15.10.2018 wird gebeten.

Kasuistische Seminare

Die Teilnahme am Kasuistischen Seminar ist nach dem Vorkolloquium verpflichtend.

21.    Technisch-kasuistisches- und Forschungsseminar nach dem 3-level-model (B.1-3, B.5-7)

Erwin Sturm, Marianne Leuzinger-Bohleber (Gäste: Rosemarie Kennel, Gertrud Reerink)
Zeit: Montags, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 15.10.2018
Ort: SFI, Seminar 3

In diesem kasuistischen Seminar werden jeweils vier Sitzungen für einen Fall zur Verfügung stehen. Im Laufe des Semesters werden dem entsprechend nur drei eher fortgeschrittene Fälle bearbeitet.
Nach einer teil-strukturierter Methode, die in der ersten Sitzung vorgestellt wird, wird eine Sitzung vom Anfang der Behandlung, eine aus der Mitte und eine aktuelle vorgestellt, die Diskussion protokolliert und die Behandlung auf dieser Grundlage evaluiert. Insbesondere geht es darum, Vorstellungen etwa über zentrale Konflikte und Behandlungsziele, die sich aus der Betrachtung der Anfangssitzungen ergeben, anhand der Sitzungen des weiteren Behandlungsverlaufs zu überprüfen.
Aufgrund der Protokollierung der Diskussion handelt es sich um ein recht arbeitsintensives Verfahren, das eine hohe Verbindlichkeit der Teilnehmer*innen voraussetzt. Andererseits ist es ein Verfahren, mit dem Behandlungsverläufe mit der uns geläufigen Methode der Falldiskussion untersucht werden können.
Die Ergebnisse können im Anschluss zum Erstellen des Berichts für Hauptseminare genutzt werden.

22.    Kasuistisches Seminar für Kandidaten des FPI

Thomas Charlier, Charlotte Günther (B.1-3, B.5-7)
Zeit: Montags vierzehntägig, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 15.10.,29.10.,12.11., 26.11., 12.12. 2018; 14.1., 28.1.2019)

23. Kasuistisches Seminar für Kandidaten des AFI und des FPI (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6, B.7)

Jörg M. Scharff, Angelika Staehle, Adelheid Staufenberg, Erwin Sturm
Zeit: Mittwochs, 20:15-21:45 Uhr, wöchentlich außer 21.11.19 (DPV-Tagung)
Beginn: 17.10.2018
Ort: SFI, Seminar 3

In diesem kasuistischen Seminar können Fälle von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vorgestellt werden. Kandidaten des FPI haben die Möglichkeit, die Ar-beit mit dem realen Kind und der Sprache der Kinderanalyse zu erfahren, in der das Handeln, das Rhythmisch-Sensorische im Spielen und Gestalten im Vordergrund stehen und versprachlicht werden müssen. Die Kandidaten des AFI erfahren das rekonstruierte Kind in der Erwachsenenanalyse und die Sprache der Erwachse-nenanalyse, in der die Bedeutung der Worte, das Diskursive, mehr im Vordergrund stehen. Beide „Sprachen“ und Arten des „Spielens“ bereichern die analytische Arbeit mit allen Altersstufen. In Absprache mit den Teilnehmern möchten wir mindestens einen Termin für die Arbeit mit theoretischen Texten zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Erwachsenen- und Kinderanalyse verwenden.
Die Kandidaten des AFI können in diesem Seminar auch ihre große Kasuistik absolvieren.

24. Kasuistisches Hauptseminar (B.1, B.3, B.5)

Zeit: Donnerstags, 20:15–21:45 Uhr
Ort: N.N.
Zur Anmeldung bitte frühzeitig die Anmeldeformulare in der Geschäftsstelle anfordern.

Neue Entwicklungen in der Psychoanalyse

24. Zwischenleibliche Aspekte der Kommunikation – Einübung in Selbst- und Fremdwahrnehmung (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6) (für Ausbildungsteilnehmer und -kandidaten am FPI und AFI)

Jörg Scharff
Zeit: nach Vereinbarung
Ort: FPI

Kommunikation im therapeutischen Raum ist immer auch eine zwischenleibliche. Das Verstehen der Vorgänge im analytischen Feld bedarf eines Sich-Einlassens auf deren leibliche Dimension und eines Erspürens der unmittelbaren sinnlichen Einwirkung aufeinander. Hier blickt der Analytiker nicht objektivierend auf das Geschehen, sondern lässt sich von ihm leiblich ergreifen.
In diesem Seminar soll fortführend die Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult werden, zum einen hinsichtlich des musikalischen Aspekts der sprachlichen Äußerungen (Ton, Rhythmus, Artikulation, »Sound« usw.,) aber auch der »Sprache des Leibes« mit seiner Gestik, Mimik, dem Gesamt seiner Bewegungs-Aura. - Bei Bedarf auch weiteres einführendes Seminar.
"Man nimmt den Anderen wahr, indem man seine Eigenschaften durch die eigenen körperlichen Empfindungen erfährt..." (Ogden)
Literatur: Jörg M. Scharff (2010): Die leibliche Dimension in der Psychoanalyse. Brandes&Apsel, S. 172-189.
Zeiten: 3 Samstagvormittage von 10-13 Uhr (evtl.: 17.11.18; 1.12.18; 8.12.18; 15.12.18. + evtl. weitere Termine in 2019 nach Absprache.) Anmeldung mit Auswahl von 3 Terminen bis eine Woche vor Semesterbeginn per E-Mail bei Dr. Jörg Scharff (joerg.scharff@dpv-mail.de).

Seminare in Hinblick auf die PTG-Prüfung

26.    Indikation, Prognose, Antragsverfahren (7 DS)

Heike Westenberger-Breuer
Dienstags, 19:00-20:30 Uhr
Beginn: 16.10.
Termine: 16.10., 23.10., 30.10., 6.11., 13.11., 20.11., 27.11.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Der Bericht an den Gutachter zur Begründung des Antrags auf Kostenübernahme für Psychotherapie soll den inhaltlichen und formalen Anforderungen entsprechen, außerdem verständlich und überzeugend formuliert werden. Nach einer Einführung in das Antragsverfahren wird anhand von Fallbeispielen der Seminarteilnehmer bzw. der Leiterin erarbeitet, wie die in den probatorischen Sitzungen gewonnenen Informationen und Einschätzungen sinnvoll in Angaben zur Diagnostik, Indikation, Psychodynamik und Prognose umgesetzt werden können. Schwerpunkt des Seminars werden die Anträge und die Differentialindikation zur Durchführung von tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapien sein bzw. je nach Teilnehmer kann auch ein Antrag zur analytischen Psychotherapie behandelt werden.
Literatur: (zur Anschaffung empfohlen):
Faber/ Haarstrick, Kommentar Psychotherapie- Richtlinien, Hg. Diekmann, Dahm, Neher.
11. Auflage, 2018
Taschenführer zur ICD-10-Klassifikation psychischer Störungen, Hg. Dilling, Freyberger. Verlag Huber.

27.    PTG-Arbeitsgruppe (B.1)

Sahar von Gellhorn
Zeit und Ort bei der Seminarleiterin nachfragen.

Seminar zur Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung nach dem PTG. Alle 11 Themengebiete werden anhand von Erläuterungen und Fragen zur Thematik bearbeitet werden. Der regelmäßige Besuch dieses Seminars wird den Kandidat*innen in fortgeschrittenem Ausbildungsstadium empfohlen. Für Kandidat/innen des Anna-Freud-Instituts und des FPI. Teilnahme nur mit Anmeldung bei der Dozentin per Email:
sahar@vongellhorn.de

Seminare, die in der TfP-Ausbildung angeboten werden und für DPV-Ausbildung offen sind

28.    Psychosomatische Krankheitslehre (7 DS)

Pierre Frevert
Dienstags, 18:30-20:00 Uhr
Beginn: 4.12.
Termine: 4.12., 11.12., 18.12., 15.1., 22.1., 29.1., 5.2.

Ort: FPI, Großer Seminarraum

Es können auch bis zu 3 Kandidat*innen der DPV nach Vorabsprache mit dem Referenten an dem Kurs teilnehmen.

29.    Indikation, Prognose, Antragsverfahren (7 DS)

Heike Westenberger-Breuer
Dienstags, 19:00-20:30 Uhr
Beginn: 16.10.
Termine: 16.10., 23.10., 30.10., 6.11., 13.11., 20.11., 27.11.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

(Ankündigungstext siehe unter 26)

Seminare, die vom AFI angeboten werden und für die DPV-Ausbildung offen sind

30.    Säuglingsbeobachtungsseminar zur Psychologie des ersten Lebensjahres (A.1, B.8)

Tanja Maria Müller
Zeit: Dienstags, 18:00-19:30 Uhr, fortlaufend, geschlossene Gruppe
Ort: Praxis Müller, Eschweger Str. 12

31.    Säuglingsbeobachtungsseminar zur Psychologie des ersten Lebensjahres (A.1, B.8)

Maria Woinowski
Zeit: Montags, 20:15-21:45 Uhr, fortlaufend, geschlossene Gruppe
Ort: AFI Bibliothek

Die Seminare zur Säuglingsbeobachtung finden etwa ein Jahr lang fortlaufend statt und sind in der Regel schon eine geschlossene Gruppe von 3-5 Teilnehmer*innen.
Die Teilnahme ist nur nach persönlicher Anmeldung bei den Dozentinnen möglich.
Interessierte, die nicht mehr aufgenommen werden können, melden sich bitte bei der Ausbildungsleitung im AFI. Die Seminare zur Säuglingsbeobachtung sind auch für die FPI-Ausbildungskandidat*innen und –Teilnehmer*innen offen.

32.    Konzepte zur frühkindlichen Kommunikation im Lichte interkultureller Erfahrung (A.1, A.3, A.6)

Claudia Burkhardt-Mußmann
Zeit: Samstags, 3. und 10. November 11:00-15:00 Uhr
Ort: SFI, Seminar 4

Die zentrale Entdeckung der Säuglingsforschung, wie sie in westlichen Industrieländern ab den siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt wurde, war der „kompetente“ Säugling. Das Konzept vom „kompetenten“ Säugling formte und formt elterliche Vorstellungen vom Baby und seinen Bedürfnissen, beeinflusst bis heute politische Konstruktionen von Elternschaft und lenkt richtungsweisend den familienpolitischen Diskurs, u.a. gut ablesbar an der Entwicklung eines flä-chendeckenden Krippenausbaus.
Vor dem Hintergrund von Migration und Flucht erreichen uns immer mehr Eltern und Kinder aus Ländern nicht westlicher Kulturen in unseren Praxen, in psychosozialen Zentren oder Ambulanzen und konfrontieren uns mit uns unvertrauten Vorstellungen von frühkindlicher Kommunikation.
Ziel des Seminars ist die Auseinandersetzung mit dem Einfluss von Kultur auf frühe verbale und nonverbale Mutter-Kind-Interaktionen. Als Reflexionsgrundlage dienen Konzepte zur frühkindlichen Kommunikation westlich geprägter Säuglingsforschung und aktuelle Videoaufnahmen sowie Beobachtungsprotokolle von multiethnisch zu-sammengesetzten Mutter-Kleinkind-Gruppen.
Das Material wurde generiert in den psychoanalytisch orientierten Gruppen von „ERSTE SCHRITTE“ und „Jasmin - zwischen Traum und Trauma“. Beide Präventionsangebote sind in Kooperation des Sigmund-Freud-Instituts und des Anna-Freud-Instituts entwickelt worden und wenden sich an familien- und flüchtlingsmigrierte Mütter mit Säuglingen und Kleinkindern.
Interessenten melden sich bitte via E-Mail bei: claudia.bmussmann@anna-freud-institut.de. Die Literatur wird im Institut ausgelegt.

33.    Fokalkonferenz (A.4, A.7, B.2, B.3, B.4)

Eberhard Windaus
Zeit: ganzjährig, 11:15-12:45 Uhr
Ort: SFI, Seminar 4
Teilnahme: Kandidaten und Niedergelassene nach persönlicher Anmeldung.

Die Fokalkonferenz findet das ganze Jahr über (außer Schulferien) fortlaufend statt. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft zur Vorstellung von eigenem Fallmaterial voraus. Dieses wird dahingehend untersucht, ob eine Indikation für eine Fokaltherapie besteht. Die Fokaltherapie wird von der Gruppe in Intervision begleitet und protokolliert. Die Konferenz wird als klinisch-praktische Fortbildung von der LPPKJP Hessen mit 2 Punkten zertifiziert.

Seminare / Foren offen für alle Ausbildungsgänge

34. Ethik Forum am FPI - Vorbereitungsgruppe Ethik

Organisation: Reinhard Otte
Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 15.11.18 und 07.02.19
Ort: SFI, Seminar 2

Ein Ergebnis des Institutstags Ethik des FPI im Juni 2018 war die Empfehlung zur Einrichtung eines regelmäßigen Forums am FPI zu Fragen der Ethik. Dem wollen wir, die Vorbereitungsgruppe des Institutstages, beginnend im WS 2018/19 nachkommen. Das Ethik - Forum ist offen für alle Mitglieder des FPI und alle Ausbildungsteilnehmer*innen und -kandidat*innen der DPV- und TfP- Ausbildungsgänge. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und es besteht keine Verpflichtung zu einer kontinuierlichen Teilnahme. Es können bei Bedarf von den Teilnehmer*innen des Forums kurze Impulsreferate zu ethischen Problemen vorbereitet werden, noch wichtiger ist uns das Angebot an die Teilnehmer*innen, eigene Fragen und Ansichten zu ethischen Problemen einzubringen und mögliche Unsicherheiten im Umgang mit ethischen Fragen zu diskutieren. Themenvorschläge können an Reinhard Otte geschickt werden, aber auch noch am Abend selbst eingebracht werden. Jeweils ca. 14 Tage vor dem Termin wird von einem Koordinator eingeladen. Bei Fragen können Sie sich an Reinhard Otte (otte.frankfurt@t-online.de.) oder an Sarah Römisch (s.roemisch@gmx.net., Ansprechpartnerin für Ausbildungsteilnehmer*innen -kandidat*innen) wenden.

35. Geschlecht und sexuelle Orientierung in Auflösung - was bleibt? (A.1, A.4, A.5, B.4)

Sophinette Becker
Moderation: Adelheid Staufenberg
Zeit: Samstag, 08. Dezember 2018, 10:00-14:00 Uhr
Ort: SFI, Hörsaal
Offen für die Mitglieder und Ausbildungsteilnehmer*innen und Kandidat*innen aller Institute im Haus sowie für eine ausgewählte Fachöffentlichkeit

Die Grenzen zwischen den Geschlechtern werden flexibler, die Trennschärfe zwischen den sexuellen Orientierungen nimmt ab. Viele alte Gewissheiten in Bezug auf Geschlecht (Weiblichkeit/Männlichkeit) und sexuelle Orientierung (hetero, homo, bi?) sind ins Wanken geraten - und existieren gleichzeitig fort. Derzeit findet einerseits eine machtvolle Re-Biologisierung des Diskurses über Geschlecht und sexuelle Orientierung statt, andererseits gilt Geschlecht als konstruiert und beliebig veränderbar. Es scheint unklarer denn je, was weiblich und was männlich ist –  auch in der Psychoanalyse. Auf diesem Hintergrund soll im Vortrag den Fragen nachgegangen werden, was Geschlecht und sexuelle Orientierung in der heutigen Zeit bedeuten, und welche psychoanalytischen Konzeptionen dabei hilfreich sind.
Der Workshop zentriert sich auf transsexuelle Entwicklungen in Zeiten der Entpathologisierung, die oft mit einer Entpsychodynamisierung und der zunehmenden Behandlung von „transsexuellen“ Kindern mit Pubertätsblockern einhergeht. Was bedeutet das für die Psychotherapie und für den Umgang mit dem transsexuellen Wunsch, der sich im Einzelfall auch als eine kreative Abwehrleistung, als lebbarer Ausweg aus einem unerträglichen psychischen Dilemma erweisen kann? Fallbeispiele der Teilnehmer sind willkommen.
Damit wir den Raumbedarf und den Imbiss für die Pause besser planen können, bitten wir um Anmeldung im Anna Freud Institut  (sekretariat (at) ikjp.de).
Mit Fragen wenden Sie sich bitte an: adelheid.staufenberg@anna-freud-institut.de

Weiterbildung am FPI

36. Weiterbildung Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie (psa SuK) in der DPV

 „Die Reife eines Ichs oder einer Kultur ist am Maß der Anerkennung des Unbewussten zu erkennen“ (Hartmut Böhme)

Ursprünglich als Therapie körperlich-seelischer Erkrankungen konzipiert, entfaltet die Psychoanalyse ihren nachhaltigen Einfluss auch in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. In diesem Sinne richtet sich die Weiterbildung psaSuK an AkademikerInnen verschiedener Berufsgruppen, an PhilosophInnen, PädagogInnen, TheologInnen, SoziologInnen ebenso wie an JuristInnen, Kunst-, Kultur- und WirtschaftwissenschaftlerInnen. Gemeinsam ist all diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern, dass die psychoanalytische Methode mit ihrem Bezug zum Unbewussten dort einen fruchtbaren Anwendungsbereich finden könnte.
Weitere Informationen auf der Website des Instituts oder bei den Beauftragten Mahrokh Charlier

Arbeitsgruppen am FPI

Sofern nicht anders angegeben:
• für Mitglieder des FPI sowie Teilnehmer und Kandidaten der psychoanalytischen Ausbildung offen.

37. Arbeitsgruppe zur Kulturtheorie, Religion und Psychoanalyse (A.1)

Organisation: Mahrokh Charlier 
Termine: Jeden letzten Montag des Monats um 20:30 Uhr
Anfragen zur Teilnahme und Ort bitte an Mahrokh Charlier (mahrokh.charlier@dpv-mail.de).

38. Arbeitsgruppe Psychoanalyse und Altern (A.5, B.3)

Cornelia Hühn, Christiane Schrader
Zeit: Mittwochs, 20:00 – 21:30 Uhr
Termine: 22.8., 7.11.2018 und 30.1.2019
Ort: 22.08., FPI, Kleiner Seminarraum, 7.11.18 und 30.1.19, SFI, Seminarraum 3

Offene Intervisionssitzungen zur psychoanalytischen Behandlung älterer Patientinnen in verschiedenen Settings. In dem Arbeitskreis stellen wir Behandlungen mit älteren PatientInnen in unterschiedlichen Settings vor und lesen gemeinsam Literatur zum Thema – mit gelegentlichen selbstreflexiven Bezügen zur Thematik des Alters und Alterns. Außerdem findet ein Austausch über und Informationen zu Tagungen zur Thematik statt.
Die Veranstaltung ist offen für Mitglieder und Kandidaten. Wir bitten um persönliche Anmeldung bis spätestens 14 Tage vor den Terminen bei Cornelia Hühn, Tel.: 069-70793254.

39. Analytisches Arbeiten in der niederfrequenten Langzeittherapie (A.9, B.3, B.5)

Christa Schlierf, Angelika Zoubek-Windaus
Fortlaufende Arbeitsgruppe mit 7 Terminen jährlich
Zeit: Dienstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine:
18.09.2018, 27.11.2018, 15.01.,19.2. und 19.3.2019
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum, am 15.01. Seminarraum 3

Voranmeldung erforderlich

Zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit wird diese AG als halboffene Gruppe geführt. Anhand von Fallvorstellungen und Prozessverläufen sowie unter Einbeziehung von Literatur loten wir die Implikationen eines niederfrequenten Settings aus. Dabei werden die verschiedenen Settingvarianten hinsichtlich Frequenz und Position auch als Ausdruck eines jeweils spezifischen Handlungsdialogs verstanden.

40. Lacan Seminar mit Raymond Borens (A.2)

Zeit: Samstags, 9:30-13:30 Uhr
Termine: 22.09., 27.10., 10.11., 08.12.2018
und 26.01., 23.02., 23.03., 06.04., 21.09., 19.10., 9.11., 14.12.2019
Ort: FPI, Großer Seminarraum


Fortlaufende Arbeitsgruppe mit ca. 8 Terminen jährlich für Mitglieder und Kandidaten der Psychoanalytischen Institute sowie Gäste. Im Seminar werden Texte von Jacques Lacan gelesen und diskutiert. Zur klinischen Vertiefung können eigene Behandlungen supervidiert werden. Für Neueinsteiger sind Grundkenntnisse hilfreich, da das Seminar schon länger besteht.
Die anfallenden Seminarkosten teilen sich die Teilnehmer. Anmeldung bei Andreas Pfeiffer, E-Mail: dipl.psych.a.pfeiffer@freenet.de

41. Fortlaufende Arbeitsgruppe mit Raymond Borens (A.2)

Zeit: Freitags, 17:00-20:00 Uhr
Termine: 21.09., 26.10., 09.11., 07.12.2018
und 25.01., 22.02., 22.03., 05.04., 20.09., 18.10., 08.11., 13.12.2019
Ort: FPI, Kleiner
Seminarraum

Über die Lektüre von  Jacques Lacan (und vereinzelt auch anderer 'benachbarter' Texte) und mit Hilfe der theoretischen Erläuterungen Raymond Borens wollen wir uns einen Zugang zur Theorie Jacques Lacans erarbeiten und aufeinander aufbauend weiterführen. Es besteht zudem das Angebot von Herrn Borens, zusätzlich im Rahmen einer Fallsupervision die klinischen Implikationen der lacanianischen Theorie kennenzulernen.
Die Gruppe besteht schon seit einigen Jahren und versteht sich als fortlaufende Arbeitsgruppe. Neue Teilnehmer sollten daher Interesse an einer langfristigen Mitarbeit haben.
Die anfallenden Seminarkosten teilen sich die Teilnehmer. Kontakt bitte über Martina Moog-Jahn, Tel. 069/561243 oder m.moog-jahn@hotmail.de

42. Arbeitsgruppe Paartherapie (A.9, B.3, B.5)

einmal im Monat
Ort: nicht am FPI
Anfragen zur Teilnahme bitte an Christine Colditz, 069-145 823, E-Mail: christine.colditz@gmx.de

Die Arbeitsgruppe besteht seit 10 Jahren und hat, vor dem Hintergrund unserer analytischen und/oder tiefenpsychologisch fundierten Grundausbildungen, zur Erweiterung und Vertiefung unserer Erfahrungen beigetragen. Durch unterschiedliche Zusatzausbildungen der Mitglieder (paar-, familien-, sexualtherapeutisch und gruppenanalytisch) wird unsere Arbeit zusätzlich bereichert.
Die Gruppe trifft sich einmal monatlich und arbeitet teils als Intervisionsgruppe, teils mit Input aus der Literatur.

Lehrveranstaltungen für die separate Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie

 

Ambulanzkonferenz

Rosalba Maccarrone Erhardt (Leitung), Hartmut Müller (Ko)
Verpflichtend für alle laufenden TfP-Kurse ab der Zulassung zur Patientenbehandlung
Donnerstags 13:30–15:00 Uhr, außer in den hessischen Schulferien (01.10. - 13.10.18 und am 24.12.18-12.01.19)
Ort: FPI, GSR

3. Ausbildungssemester (Kurs VI)

1. Indikation, Prognose, Antragsverfahren (7 DS)

Heike Westenberger-Breuer
Dienstags, 19:00-20:30 Uhr
Beginn: 16.10.2018
Termine: 16.10., 23.10., 30.10., 6.11., 13.11., 20.11., 27.11.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

2. Psychosomatische Krankheitslehre (7 DS)

Pierre Frevert
Dienstags, 18:30–20:00 Uhr
Beginn: 04.12.2018
Termine: 04.12., 11.12., 18.12., 15.1., 22.1., 29.1., 05.2.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

3. Spezielle Psychoanalytische Krankheitslehre II (7 DS)

Ingeborg Goebel-Ahnert, Christa Sturmfels, Ricarda Wurtz, Ehrhard Mohr
Dienstags, 20:15–21:45 Uhr
Beginn: 04.12.2018
Termine: 04.12., 11.12.,18.12., 15.1, 22.1., 29.1., 05.2.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

4. Erstinterviews und Diagnostik II (14 DS)

Alle Gruppen finden mittwochs von 18:30-20:00 Uhr statt

1. Gruppe:
Christine Colditz
Ort: Praxis Guiollettstr. 57
Beginn:17.10.2018
Termine: 17.10., 24.10., 31.10., 7.11., 14.11., 21.11., 28.11.

Hartmut Müller
Ort: FPI, Großer Seminarraum
Beginn: 05.12.2018
Termine: 5.12., 12.12., 19.12., 16.1., 23.1., 30.1., 6.2.

2. Gruppe:
Anna Leszczynska-Koenen
Beginn: 17.10., wöchentlich
Ort: Praxis Finkenhofstraße 38, 60322 Frankfurt.

3. Gruppe:
Eduard Bolch
Beginn: 17.10., wöchentlich
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

5. Psychoanalytisch-tiefenpsychologische Behandlungstechnik I (14 DS)

1. Teil: Christa Sturmfels
Mittwochs, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 17.10.

Termine: 17.10., 24.10., 31.10., 7.11., 14.11., 21.11., 28.11.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

2. Teil: Reinhard Otte
Donnerstags,18:30-20:00 Uhr
Termine: 6.12., 13.12., 20.12., 17.1., 24.1., 31.1., 7.2.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

6. Entwicklungspsychologie II (14 DS)

Ricarda Wurtz, Ehrhard Mohr
Donnerstags, wöchentlich, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 18.10.2018
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Seminare offen für alle TfP-Ausbildungskurse

Fokalkonferenz

Angelika Zoubek-Windaus
Donnerstags, 11:15–12:45 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Supervision der klinischen Arbeit mit geflüchteten Patientinnen und Patienten

Britta Heberle; Željko Čunović
Zeit: Mittwochs (Lelitung Britta Heberle), vierwöchentlich, 10:30-12:00 Uhr, ganzjährig, ausgenommen hessische Schulferien
Termine für 2018/19: 15.08., 12.09., 10.10., 07.11. und 05.12.18, 30.01., 27.02. und 27.03.19
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Zeit: Dienstags (Leitung Željko Čunović), vierwöchentlich, 13:00-14:30 Uhr, ganzjährig, ausgenommen hessische Schulferien
Termine für 2018/19: 16.10., 13.11 und 11.12.18,
22.1., 19.2. und 5.3.19
Ort: FPI, Großer Seminarraum
Neue Interessenten werden gebeten, sich bei der Supervisorin anzumelden.
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Behandlungstechnisches Seminar zu Migration und Trauma (B.1., B.2., B.4., B.5., B.6.)

Rosalba Maccarrone Erhardt, Željko Čunović, Erwin Sturm, Nadine Teuber
Gast: Patrick Meurs (SFI)

Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr, 4x im Semester
Vorläufige Termine: 15.11., 29.11.2018, 24.01. und 07.02.2019
Ort: FPI, Seminar 3
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Informationen zum Frankfurter Psychoanalytischen Institut

Geschäftsstelle

Telefonische Sprechzeiten der Ambulanz des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts: 
Montag von 15:00 bis 17:00 Uhr, Donnerstag und Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 29

Telefonische Sprechzeit für Abrechnung sowie Angelegenheiten der psychoanalytischen Ausbildung, Frau Monika Stegmayer: 
Montag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 28

Telefonische Sprechzeit für Veranstaltungen sowie Angelegenheiten der TFP-Ausbildung, Frau Lenore Hinkel: 
Dienstag von 15.00 bis 17.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 28

Informationen über Ausbildungsfragen

Im Sekretariat ist die jeweils aktuelle Fassung der Informationsbroschüre des FPI erhältlich.
Interessenten für die psychoanalytische Ausbildung können ein informelles Informationsgespräch mit einem Psychoanalytiker oder einer Psychoanalytikerin des Instituts führen. Ansprechpartner sind für die Leitung des Örtlichen Ausbildungsausschusses (ÖAA) Meinhard Korte und Tomas Plänkers.
Teilnehmer und Kandidaten des Instituts haben ebenfalls jederzeit die Möglichkeit zu einem Gespräch mit der Leitung des ÖAA; 
Ansprechpartner sind Meinhard Korte und Tomas Plänkers.

Interessenten für die tiefenpsychologische Ausbildung können ein informelles Vorgespräch mit Mitgliedern des zuständigen Ausbildungsausschusses führen. Ansprechpartner ist Reinhard Otte.

Informationen zur Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) unter
www.dpv-psa.de

Bewerbungen für die psychoanalytische Ausbildung sind zu richten an die Leitung des Zulassungsausschusses am Frankfurter Psychoanalytischen Institut. Bewerbungsunterlagen für die Zulassung sind im Sekretariat anzufordern.

Informationen für Hörer und Gasthörer

Semestergebühren für Teilnehmer und Kandidaten

a) Die einmalige Einschreibegebühr beträgt nach erfolgter Zulassung zur Weiterbildung 26,00 Euro

b) Die Semestergebühr beträgt:

für Ausbildungsteilnehmer 240,00 Euro 
für Ausbildungskandidaten 280,00 Euro

c) Semestergebühren bei Beendigung der Weiterbildung mit dem Kolloquium im Semester: Fällt der Termin in die erste Hälfte des Semesters, wird die Hälfte der Semestergebühr erhoben. Liegt der Termin in der zweiten Hälfte, ist die gesamte Semestergebühr zu bezahlen.

d) Beurlaubungen bedürfen der Zustimmung des Ausbildungsausschusses. Gebührenbefreiung ist nur möglich, wenn die genehmigten Anträge vor Semesterbeginn vorliegen.

Seit 1996 wird die Semestergebühr nach einem Beschluss der Mitgliederversammlung nur noch per Bankeinzug erhoben. Falls noch keine Einzugsermächtigung vorliegt, geben Sie diese bitte vor Semesterbeginn im Sekretariat ab.
Das Belegen erfolgt durch Eintragung in die Teilnehmerliste, die zu Beginn der Veranstaltung in Umlauf gegeben wird. Bitte lassen Sie Ihre Teilnahme an den Veranstaltungen im Studienbuch testieren. Für manche Seminare ist außerdem eine vorherige Anmeldung beim Seminarleiter erforderlich.

Hinweise für Gasthörer des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts

Voraussetzung für die Zulassung als Gasthörer zu Veranstaltungen ist die Zustimmung des betreffenden Dozenten. Zu kasuistischen Seminaren sind Gasthörer grundsätzlich nicht zugelassen. Das Belegen erfolgt über das Sekretariat des Instituts.

Semestergebühren für Gasthörer
Einschreibegebühr 10,00 Euro

Semestergebühren:
bei einer wöchentlichen Doppelstunde 90,00 Euro
einer vierzehntägigen Doppelstunde 50,00 Euro
einer wöchentlichen Einzelstunde 50,00 Euro
einer vierzehntägigen Einzelstunde 25,00 Euro

Adressen der Institute und ihrer Ambulanzen

Frankfurter Psychoanalytisches Institut

Myliusstr. 20, 2. OG, 60323 Frankfurt
Tel.: 069/17 46 29 
Fax: 069/17 46 59
E-Mail: geschaeftsstelle (at) fpi.de
Die psychotherapeutische Ambulanz am Frankfurter Psychoanalytischen Institut ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/17 46 29 erreichbar. Erstgespräche und Beratungen sind auf Anfrage auch in anderen Sprachen möglich.
Sprechzeiten: Montag 15-17 Uhr, Donnerstag und Freitag: 10-12 Uhr

Anna-Freud-Institut 

Myliusstr. 20, EG, 60323 Frankfurt
Tel.: (069) 72 14 45 
Fax: (069) 97 202 588 
E-Mail: sekretariat (at) anna-freud-institut.de
Webseite: www.anna-freud-institut.de

Die psychotherapeutische Ambulanz am Anna-Freud-Institut in Hessen e.V. ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/72 14 45 zu folgenden Zeiten erreichbar:
Montag, Dienstag, Donnerstag: 10-13 Uhr; Mittwoch 14-17 Uhr

Sigmund-Freud-Insitut

Myliusstr. 20, EG, 60323 Frankfurt  
Tel.: 069/971204-0
Fax: 069/971204-4
E-Mail: post (at) sigmund-freud-institut.de
Webseite: www.sigmund-freud-institut.de

Die psychotherapeutische Ambulanz am Sigmund-Freud-Institut ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/798-25511 erreichbar.
Sprechzeit: Dienstag und Mittwoch 11-13 Uhr

Mainzer Psychoanalytisches Institut MPI

Martin-Luther-Straße 47, 55131 Mainz 
Tel.: 06131/50 17 38 
Fax: 06131/50 17 40
E-Mail: info@mpi-mainz.de
Webseite: mpi.dpv-psa.de

Institut für Psychoanalyse der DPG Frankfurt/Main e.V.

Mendelssohnstr. 49
60325 Frankfurt/Main
Tel.: 069/747090
Fax: 069/97589200
E-Mail: institut (at) dpg-frankfurt.de
Webseite: www.dpg-frankfurt.de

Termine
Psychoanalytische Ausbildung

Wintersemester 2018/19

Beginn der Veranstaltungen: 
Montag, 15. Oktober 2018

Ende der Veranstaltungen: 
Freitag, 08. Februar 2019

DPV-Tagung 
21. bis 24. November 2018

Vollversammlung der Teilnehmer und Kandidaten
25.10.2018, 20:00 Uhr
28.01.2018, 20:00 Uhr

Treffen der Kandidaten mit Vertretern des öAA
Der Termin im Wintersemester steht noch nicht fest, wird per Mail mitgeteilt

Hess. Winterferien
24.12.18-12.01.2019

 

 

Termine
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Wintersemester 2018/19

Beginn der Veranstaltungen: 
Dienstag, 16. Oktober 2018

Ende der Veranstaltungen: 
Donnerstag, 07. Februar 2019

Semesterabschlussbesprechung: 
Montag, 11. Februar 2019, 
20:15 Uhr, GSR

Hess. Winterferien: 
24.12.18 bis 12.01.2019