Vorlesungsverzeichnis

Hinweise

Bei Interesse an einem Seminar empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung beim Dozenten. 
Interessierte Mitglieder sind bei den Veranstaltungen in Absprache mit den Dozenten willkommen. 
Bestimmte Veranstaltungen des Anna-Freud-Instituts werden für die Aus- und Weiterbildung am Frankfurter Psychoanalytischen Institut anerkannt. Im Rahmen der Kooperation mit dem Mainzer Psychoanalytischen Institut können nach Rücksprache mit den jeweiligen Dozenten auch dort Seminare besucht werden. Ebenso können Teilnehmer und Kandidaten des Mainzer Instituts an Seminaren des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts teilnehmen. Interessenten besorgen sich bitte die jeweiligen Vorlesungsverzeichnisse. 
Auch mit dem Institut für Psychoanalyse der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) besteht eine Kooperation in einzelnen Seminaren. 
Vorbemerkung: Das Vorlesungsverzeichnis ist wie folgt nummeriert: Die Hauptüberschriften (Beispiel: Grundlagen der psychoanalytischen Theorie) geben die Anforderungen des Curriculums für die Ausbildung zum Psychoanalytiker/zur Psychoanalytikerin (in psychoanalytisch begründeten Verfahren) am FPI wieder. Eine vollständige Auflistung der geforderten Lehrinhalte findet sich auf Seite 24 und 25 der Broschüre „Information über die Ausbildung zum Psychoanalytiker/zur Psychoanalytikerin am FPI“. 
Die Buchstaben und Ziffern hinter jeder Veranstaltung: Beispiel (A.2.1) beziehen sich auf den Anforderungskatalog nach §3 Abs. 1 des Psychotherapeutengesetzes. Die Auflistung aller Lehrinhalte findet sich in oben genannter Broschüre auf Seite 38 und 39. Die Broschüre ist in der Geschäftsstelle des FPI erhältlich.

Direkt zu:

» Lehrveranstaltungen für die Psychoanalytische Ausbildung

» Lehrveranstaltungen für die separate Ausbildung
in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie

» Informationen zum Frankfurter Psychoanalytischen Institut

» Adressen der Institute und ihrer Ambulanzen

Lehrveranstaltungen für die
Psychoanalytische Ausbildung

Die Ambulanzen

1. Ambulanzkonferenz des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts (A.4, A.9)

Erwin Sturm
Mittwoch, 13.00 - 14.30 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Ausbildungskandidaten und -teilnehmer diskutieren zusammen mit FPI-Mitgliedern ihre Arbeit mit Patienten aus der Ambulanz. Interviewtechnik, Psychodynamik, Diagnostik und Indikation werden in der Konferenz besprochen.
In der Regel sind die Ausbildungsteilnehmer verpflichtet, die Erstinterviews bzw. probatorischen Sitzungen für das Interviewseminar in der Ambulanz des FPI durchzuführen und diese, soweit sie nicht im Interviewseminar vorgestellt werden, in der Ambulanzkonferenz vorzustellen. Für Ausbildungskandidaten stellt die Ambulanz die Möglichkeit bereit, die Erstinterviews bzw. probatorischen Sitzungen für ihre Ausbildungsbehandlungen durchzuführen. Darüber hinaus können sie dort auch weitere klinische Erfahrungen sammeln.
Die Teilnahme an der Konferenz wird im Studienbuch attestiert und ist für die mit Patienten in der Ambulanz arbeitenden Ausbildungsteilnehmer und –kandidaten obligatorisch. Um Anmeldung bei der Ambulanzleitung wird gebeten.

2. Ambulanzkonferenz des Sigmund-Freud-Institus (A.4, A.9)

Heinz Weiß, Lothar Bayer
Donnerstag, 8:30-10:10 Uhr, fortlaufend                                    
Ort: SFI, Seminar 1

Ausbildungsteilnehmer und Kandidaten können nach Rücksprache mit der Ambulanzleitung des SFI in der Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts Erstinterviews durchführen und diese in der wöchentlich stattfindenden Ambulanzkonferenz vorstellen. In der Konferenz werden ausgewählte Fälle hinsichtlich der Psychodynamik, Diagnostik und Behandlungsindikation sowie Fragen der Interviewtechnik diskutiert. Die Teilnahme an der Konferenz sollte mindestens drei Monate betragen, um mit der Arbeit in der Ambulanz vertraut zu werden.

Psychoanalytisches Interviewpraktikum

3. Einführung ins Interviewpraktikum (A.4, B.1)

Birgit Gaertner, Jörg Scharff
Die Einführung in das Interviewpraktikum umfasst 5 Termine und findet in den Räumen des FPI statt.
Anmeldung und weitere Absprachen (Terminkonkretisierung, Literaturliste etc.) unter birgit_gaertner@t-online.de

4. Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Bernd Pütz, Britta Heberle
Zeit: nach Vereinbarung
Ort: Praxis des Dozenten, Wiesenau 12, Frankfurt

5.    Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Silke Pless, Erwin Sturm, Angelika Staehle
Zeit und Ort nach Vereinbarung

6.    Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Ingeborg Goebel-Ahnert, Annemie Schultz-Amling, N.N.
Zeit und Ort nach Vereinbarung

Psychoanalytische Therorie und Krankheitslehre

7. Allgemeine Krankheitslehre (Teil 2 des viersemestrigen Zyklus: „Grundlagen der psychoanalytischen Theorie und Krankheitslehre“) (A.1, A.2, A.2.1)

Susanne Döll-Hentschker, Alexa Negele, Marianne Rauwald, Adelheid Staufenberg
Zeit: Donnerstags, 20:15 – 21:45 Uhr, wöchentlich außer 02.05.2019 (DPV-Tagung) und Osterferien
Beginn: 04. April 2019
Ort: SFI, Seminar 1 

Nachdem im ersten Semester einige grundlegende Begriffe wie das Unbewusste, Strukturtheorie, Affekttheorie und Abwehr aus verschiedenen Perspektiven diskutiert wurden, werden wir uns im Rahmen der Allgemeinen Krankheitstheorie vor allem mit der allgemeinen Neurosentheorie und den verschiedenen Traumakonzepten beschäftigen. Dabei werden wir wiederum Konzepte verschiedener psychoanalytischer Richtungen erörtern.
Anmeldungen an: adelheid.staufenberg@anna-freud-institut.de.

8. „Sexualität“ in Freuds Theorie und im psychoanalytischen Alltag (A.1, A.2.1, A.5)

Hiltrud Rübner
Zeit: Dienstag, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 02.04., 09.04., 30.04., 07.05., 14.05.2019
Ort: SFI, Seminar 1

In diesem Seminar werden einige grundlegende Vorstellungen Freuds zum Konzept der psychischen Sexualität erarbeitet: Was verstehen wir unter Trieb, Triebziel, Verschiebung des Triebziels, Sublimierung des Triebs? Welche Schemata (Urszene, Ödipuskomplex) denken wir mit, wenn wir unseren Patienten zuhören?
Im beruflichen Alltag treffen wir auf Patienten, die sich weniger für die Theorie als für ihr persönliches Leid interessieren. Wie hilft uns die Theorie, ihre Situation zu verstehen? Auf dem Hintergrund von Janine Chasseguet-Smirgel: "Anatomie der menschlichen Perversion" werden wir an zwei Beispielen aus der Literatur üben, unser Basiswissen anzuwenden. Wir lesen "Der Taucher" von Ferdinand von Schirach und hören "Brief einer Unbekannten" von Stefan Zweig.
Es wird auch Gelegenheit geben, Alltagsbeispiele aus der Praxis zu besprechen.
In der ersten Sitzung des Seminars werden Referate verteilt, die zur Einleitung in die jeweiligen Diskussionsthemen dienen. Die Literatur wird in einem Seminarapparat in der Bibliothek zu finden sein.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 begrenzt. Um persönliche Anmeldung bei der Seminarleiterin (hiltrudruebner@aol.com) wird gebeten.
Das Seminar ist offen für Teilnehmer und Kandidaten, sowie TfP-Ausbildungsteilnehmer.

Psychosomatische Krankheitslehre

9. Psychoanalytische Behandlungsstrategien für psychosomatisch Erkrankte (A.2.2, B3)

Wolfgang Dehe
An vorgestellten ausgewählten Krankheitsfällen sollen psychoanalytische Behandlungsstrategien für psychosomatisch Erkrankte diskutiert werden. Eine Literaturliste liegt vor. Das Seminar findet bei hinreichender Teilnehmerzahl (mindestens 5) als Blockseminar an einem zu vereinbarenden Termin statt. Das Seminar ist offen für Teilnehmer und Kandidaten des DPG-Instituts und der TfP-Ausbildung.
Anmeldung beim Dozenten zum Semesterbeginn unter Wolfgang.Dehe@yahoo.de.

 

Psychiatrische Krankheitslehre

10. Einführung in die Psychodynamik und Therapie der Psychosen XXVIX:    Psychose und Körper (A.2.3; B.3., B.5)

Ulrich Ertel, Ulrike Spengler, Hildegard Wollenweber
Gemeinsame Veranstaltung der DPG und des FPI für Kandidaten und Mitglieder beider Institute, offen für Teilnehmer der TfP-Ausbildung und des AFI
Termine: Freitag, 14.06.2019 und 28.06.2019, von 20:15-22:00 Uhr, 2 Doppelstunden
Ort: DPG-Institut, Mendelssohnstr. 49, 60325 Frankfurt

Patienten, die unter einer Psychose leiden, können ihren Körper ganz unterschiedlich erleben, sei es, dass sie ihn dauernd beobachten, sich um seine Integrität und seine Funktionen sorgen, sei es, dass sie ihn kaum wahrnehmen und vernachlässigen. Darüber hinaus beschreiben sie häufig eine beängstigende Selbstentfremdung, weil sie keine Verbindung zwischen psychischen und leiblichen Erfahrungen erleben und daraus den Schluss ziehen, dass diese Veränderungen „von außen gemacht“ sein müssen.
Mit Hilfe theoretischer Überlegungen über Störungen in verkörperter Interpersonalität, Zwischenleiblichkeit oder Embodiment können wir versuchen diese Phänomene zu verstehen. Dabei wird die Diskussion –  anhand klinischer Beispiele - auch in den Bereich der Überschneidung mit- und Abgrenzung von Hypochondrie und Dysmorphophobie führen.
Wenn Sie Interesse haben, einen Fall mit Episoden oder einem Stundenprotokoll vorzustellen, sind Sie damit willkommen. Wir bitten Sie, sich dafür bei einem der Dozenten anzumelden.
Literatur:
Küchenhoff, J. (2012): Psychose, 48-52, Psychosozial-Verlag, Gießen
Lempa, G., von Haebler, D., Montag, C. (2016): Psychodynamische Psychotherapie der Schizophrenie, 35-37, 126-130
Lombardi, R., Pola, M. (2011): Der Körper, Adoleszenz und Psychose. Int. Psychoanalyse, 6: 141-178
Nissen, B. (2015): Hypochondrie, Psychosozial-Verlag, Gießen
Rosenfeld, D. (2014) Psychotische Körperbilder, Psychosozial-Verlag 2016

Psychoanalytische Entwicklungslehre

11. Psychoanalytische Entwicklungslehre Teil I: Orale Phase (A.1, A.5, B.1)

Ehrhard Mohr, Silke Pless, Anne Schaefers, Ricarda Wurtz, Julia Zotter-Jacobi
Zeit: Dienstag, 20:15-21:45 Uhr, am 09.04., 30.04.,07.05., 21.05., 04.06., 18.06., 2019
Samstags von 10:00 -14:30 Uhr am 25.05. und am 15.06.2019
Ort: SFI, Seminar 2 (außer am 21.05., Seminar 4)
Für Teilnehmer und Kandidaten des AFI und FPI ab dem 1. Semester.

Diese Veranstaltung ist der 1. Teil von insgesamt 5 Seminaren zur psychoanalytischen Entwicklungslehre. Ergänzend beginnt parallel die Entwicklungslehre V, die an drei Dienstagabenden angeboten wird (s.u.). Zum Thema werden Grundlagentexte von Psychoanalytikern verschiedener Richtungen gelesen und diskutiert.
Für alle Teilnehmer des Seminars liegt ab 1. März 2019 im Mitarbeiterzimmer des AFI eine Literaturliste für die Verteilung der Referate aus, in die Sie sich bitte eintragen.

12. Entwicklungslehre V: Das Erwachsenenalter: Die Elternschaft und die
Generativität (A.5, A.6, A.9, A.11, B.7)

Christiane Schrader
Zeit: Dienstag, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 14.05., 28.05. und 25.06.2019
Ort: SFI, Seminar 2 (am 14.05. FPI, GSR)
Gemeinsame Veranstaltung des FPI und AFI.
Für Teilnehmer und Kandidaten des AFI und FPI ab dem 1. Semester.

Parallel zur frühesten Entwicklungsphase befassen wir uns mit Fragen, Konflikten und Problemen der Elternschaft (einschließlich der freiwilligen oder unfreiwilligen Entscheidung gegen Kinder), dem Übergang in die Elternschaft (wenn die Liebe neu verteilt wird) und der lebenslangen Generativität. Ab dem 1. März gibt es einen Semesterapparat in der Bibliothek, ab da ist die Literaturliste direkt bei mir erhältlich. Ich bitte um persönliche Anmeldung unter cschrader.infopraxis@gmx.de. Nach einer Einführung diskutieren wir auf der Grundlage von Texten, Medien, Impulsreferaten und klinischen Beispielen.

13. Geschwisterbeziehungen und ihre Bedeutung in der Psychoanalyse (A.1, A.5, A.6)

Silke Pless, Ricarda Wurtz, Ehrhard Mohr
Zeit: Samstag, 18. Mai, 10:00-14:30 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Die Geschwisterbeziehungen finden in der psychoanalytischen Literatur zunehmend Aufmerksamkeit. Gefühle von Rivalität und Neid, aber auch Solidarität und Besorgnis unter Geschwistern wirken von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Wir möchten einen Überblick über die Entwicklung des Themas ausgehend von Freud bis zu zeitgenössischen Autoren geben. Anhand ausgewählter Fragestellungen soll die horizontale Beziehungsebene in den Vordergrund gerückt und in der Gruppe diskutiert werden. Zur Illustration werden Beispiele aus Kunst und Kultur verwendet.
Literaturliste/Seminarplan und Anmeldung bitte per E-Mail bei der Dozentin (praxis@dr-pless.com, cc: ehr.mohr@gmail.com und r.wurtz@gmx.de).

Theorien des therapeutischen Prozesses und der psychoanalytischen Behandlungstechnik

15. Psychoanalytische Behandlungstheorien (Teil 1 von 4 Semestern) (A.3., A.4, B.1, B.2)

Halina Berger, Thomas Charlier, Matthias Elzer, Iris Kollodzeiski-Kunz, Tomas Plänkers, Jörg Scharff
Zeit: Montag, 20:15-21:45 Uhr
Ort: SFI, Seminar 3
Für Ausbildungskandidaten/innen nach dem Vorkolloquium.

Das Seminar wird sich mit den Grundlagen der psychoanalytischen Kommunikation befassen: Leiblichkeit, Freie Assoziation, Abstinenz, Übertragung, Gegenübertragung, Enactment, Psychostatik, Projektive Identifizierung.
Bitte melden Sie sich vor dem Sommersemester 2019 dazu bei Frau Peetz an.

16. Containment, Transformation, Interpretation - Die verschiedenen Ebenen der Technik in der Behandlung von Kindern und Erwachsenen (A.2., A.5, B.3, B.7)

Angelika Staehle
Zeit: Samstag, 11. Mai von 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Es wird Bezug genommen auf Texte von Alvarez, Bion, Ferro, Meltzer und mit Behandlungsbeispielen veranschaulicht. Die Teilnehmer können auch eigene Fallbeispiele einbringen.
Offen für Kandidaten des AFI und FPI.
Um Anmeldung bei der Dozentin bis eine Woche vor Semesterbeginn wird gebeten: a. staehle@t-online.de

17. Der Beginn mit eigenen Behandlungen nach dem Vorkolloquium (A.1, A.2.1, A.11, B.1, B.2, B.3, B.5, B.6)

Meinhard Korte, Hanau

In diesem Seminar sollen vor allem praktische Fragen behandelt werden: Gestaltung des äußeren Rahmens (Praxisraum, Sprechzeiten, Praxismanagement et cetera), Auswahl der Patienten (Indikation etc.), die Bedeutung der Zweitsicht, die Schaffung eines inneren und äußeren Raums für Ausbildungsanalysen, die Vorbereitung der analytischen Arbeit und die Gestaltung des Behandlungsrahmens (Vereinbarungen mit den Patienten etc.), Besonderheiten des Kandidatenstatus, Abfassung des Berichtes zum Antrag auf Kostenübernahme, Supervision, Kasuistische Seminare und Hauptseminare. Es geht in diesem Seminar um die analytische Begründung der Gestaltung des Rahmens und des jeweiligen konkreten Handelns.
Das Seminar ist offen für alle Kandidaten und für Teilnehmer kurz vor dem Vorkolloquium!
Zeit: 3-4 Doppelstunden nach Vereinbarung.
Teilnehmerzahl: maximal 10; Anmeldungen bei M. Korte per E-Mail bis 1 Woche vor Semesterbeginn (kontakt@praxis-dr-korte.de).
Ort: Praxis Dr. Korte
Vorbereitung: Nach der Anmeldung wird ein Seminarplan abgestimmt – spezielle Themenvorschläge sind möglich – gegebenenfalls werden auch Literaturhinweise und Literatur verschickt.

18. Gibt es noch Analysanden für ein vierstündiges psychoanalytisches Arbeiten? (A.1.,2, 9, B.1, 2, 6)
Zu den unbewussten Motiven des Analytikers und unbewussten Motivationen des Patienten, die bei einer Vereinbarung oder Ablehnung einer vierstündigen Behandlung wirksam werden können.

Christa Leiendecker
Zeit: Dienstag, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 14.05., 28.05., 11.06., 25.06.2019
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Die Ablehnung einer bestimmten Frequenz oder der Wunsch nach einer bestimmten Frequenz in den Erstgesprächen gründet oft in einem tiefgehenden ubw Konflikt, der oft handelnd durch eine Setting-Entscheidung gelöst wird. Wichtig ist es, die initiale Inszenierung zu verstehen, um dann zu einer Setting-Vereinbarung zu kommen, die dem Leiden und Veränderungspotential des Patienten und den Möglichkeiten des Analytikers entspricht.
Anhand von klinischer Literatur zu dem Thema und klinischen Beispielen soll das Potential, das in einem vierstündigen Setting liegt, herausgearbeitet werden. Es geht darum, Unterstützung zu bieten, wie Deutungen und Interventionen im Erstgespräch formuliert werden können, die dem Patienten seine Ambivalenz und seinen ubw Konflikt in Ansätzen zugänglich machen. Die Frage der Indikation und danach, ob es Kriterien für die Analysierbarkeit gibt, werden diskutiert.
Um Anmeldung bei der Dozentin (Christa.Leiendecker@gmx.de) wird gebeten.

 

Spezielle Behandlungskonzepte

19. Fokalkonferenz (B.3)

Angelika Zoubek-Windaus
Zeit: Donnerstags, 11:15 - 12:45 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Anhand von Protokollen wird ein Behandlungsprozess von Stunde zu Stunde über einen definierten Zeitraum vorgestellt unter gleichzeitiger Anfertigung eines Konferenzprotokolls.
Ziel der Arbeit ist das Finden und Formulieren, sowie das prozessabhängige Verändern eines Behandlungsfokus, der den zentralen Konflikt des Patienten, seine damit verbundene Abwehrstruktur und die szenische Beziehungsgestaltung mit aufnimmt. Dabei steht der Vorgang des Fokalisierens im Zentrum, welcher auf fokale Kurzzeittherapien im engeren Sinne (Fokaltherapien) ebenso seine Anwendung findet, wie settingunabhängig auf zeitlich begrenzte (ca. 25 Stunden) Phasen niedrig- oder höherfrequenter Langzeittherapien.
Die Konferenz findet ganzjährig wöchentlich statt. Es handelt sich um eine halb offene Gruppe, die maximal 10 Teilnehmer umfassen kann. Die Gruppe ist geöffnet für interessierte Mitglieder des FPI, AFI, Kandidaten der beiden Institutsausbildungsgänge, sowie für Kollegen mit abgeschlossener TFP-Weiterbildung. Die Teilnahmezeit sollte mindestens 1 Jahr umfassen. Es wird erwartet, dass alle teilnehmenden KollegInnen auch bereit sind, eigenes Fallmaterial vorzustellen.
Die Veranstaltung ist zertifiziert und wird als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.
Interessenten wenden sich bitte an: Angelika Zoubek-Windaus: zoubek-windaus@t-online.de

20. Supervision der klinischen Arbeit mit geflüchteten Patientinnen und Patienten (A.2, A.4, B.1-B.6)

Britta Heberle; Željko Čunović
Das Seminar findet ganzjährig, ausgenommen in den hessischen Schulferien statt.
Zeit: Mittwoch (Leitung Britta Heberle) vierwöchentlich, 10:30-12:00 Uhr
Termine 2019: 10.04., 08.05.,05.06. - die weiteren Termine werden in der Sitzung vom 10.04. bekanntgegeben.
Zeit: Dienstag (Leitung Željko Čunović) vierwöchentlich, 13:00-14:30 Uhr
Termine: 02.04., 30.04., 28.05.,25.06., 20.08.,17.09. und 15.10.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Ziel des Seminars ist es, eine Supervision für alle interessierten Kolleginnen und Kollegen (Kandidat*innen beider Ausbildungen und Mitglieder) zur Verfügung zu stellen. Schwerpunkt ist die klinische Arbeit mit Patientinnen und Patienten, die im Rahmen der aktuellen Flüchtlingsbewegungen die Ambulanzen des Psychoanalytischen Zentrums aufsuchen.
Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen an unsere klinisch-analytische Kompetenz, zumal die Arbeit mit dieser Patientengruppe oftmals nicht unter den Routinebedingungen der Richtlinienvorgaben durchgeführt werden kann.
Neue Interessenten werden gebeten, sich bei der Supervisorin bzw. dem Supervisor anzumelden.

21. Behandlungstechnisches Seminar zu Migration und Trauma (B.1., B.2., B.4., B.5., B.6.)

Željko Čunović, Rosalba Maccarrone Erhardt, Patrick Meurs (SFI), Alexa Negele, Erwin Sturm, Nadine Teuber
Gast: Christiane Lüders (27.06. 2019)

Zeit: Donnerstag, 20:15-21:45 Uhr, 4x im Sommersemester
Vorläufige Termine: 02.05., 16.05., 13.06. und 27.06.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Es handelt sich um die Fortsetzung eines Seminars aus dem letzten Semester. Weiterhin soll der Schwerpunkt des Seminars auf der Bedeutung des interkulturellen Kontextes für die psychoanalytische Arbeit liegen. Ziel des fortlaufenden Seminarangebots ist die Erarbeitung einer kultur- und differenzsensiblen Behandlungstechnik im Kontext von Trauma, Migration und Flucht. Vielleicht gelingt es dabei auch, die Problematik kulturalisierter Vorurteile in transkulturellen Behandlungen besser in den Blick zu nehmen.
Aktuelle Texte werden in Bezug gesetzt zu spezifischen, individuellen Fragen in der Behandlung von Geflüchteten unter besonderer Berücksichtigung der psychosozialen und rechtlichen Situation. Hinzu kommt die Möglichkeit einer Diskussion von auftauchenden Fragen im Rahmen der Projekte des neu gegründeten Psychosozialen Verbundes Rhein-Main (fatra, ERV, AFI, SFI und FPI). Wir laden alle Seminarteilnehmer*innen ein, eigene Fälle vorzustellen - dies ist jedoch keine Bedingung für die Teilnahme. Die Veranstaltung ist offen für Ausbildungsteilnehmer*innen und Kandidat*innen der DPV, der TfP-Ausbildung, des AFI und der DPG, sowie für Mitglieder und Gäste. Neue Seminarteilnehmer*innen können jederzeit dazukommen. Wir bitten um vorherige Anmeldung. Max. 20 Personen.
Anmeldung per E-Mail an: praxis (at) cunovic.de

Begleitung im psychiatrischen Jahr

22. Für Ausbildungsteilnehmer im psychiatrischen Jahr: Psychoanalytische Praxisbegleitung (A.11, B.2)

Christa Schlierf
Zeit: Mittwoch, 20:00-21:30 Uhr, vierzehntäglich
Termine: Erster Termin am 24.04., ab dann vierzehntäglich
Ort: FPI, Raum 3

Das Seminar soll die Möglichkeit eröffnen, die Eindrücke und Erfahrungen dieses praktischen Ausbildungsabschnitts aus einer psychoanalytischen Haltung heraus zu reflektieren.
Bitte Voranmeldung bei der Dozentin.

Forschung und Evaluation in der Psychotherapie

23. Wissenschaftlicher Austausch am SFI (A.3, A.10)

Vera King, Patrick Meurs
Termine: i. d. R. Donnerstags, 11:30-13:00 Uhr 
Ort: Hörsaal 1. Stock

Der wissenschaftliche Austausch soll dazu dienen, in das der Psychoanalyse eigene Verständnis von Wissenschaft und in ihre spezifische Forschungsmethodologie einzuführen. Im Stile eines Kolloquiums sollen konkrete Forschungsprojekte (aus der interdisziplinären Grundlagenforschung und mit extraklinischem Forschungsdesign) vorgestellt werden. Zudem sind einige nationale wie internationale Gäste eingeladen. Sowohl interessierte Kandidaten und Kandidatinnen als auch Kolleginnen und Kollegen sind herzlich zu diesem wissenschaftlichen Austausch eingeladen. Die öffentlichen Termine und Themen finden Sie auf der Website des SFI.

Psychotherapie: Geschiche, Ethik, Recht

24. Spaziergang auf den Spuren der Psychoanalyse im Frankfurter Westend (A.12)

Hans Heinrich Otto
Zeit: Freitag, 21.06., 19 Uhr; Treffpunkt vor dem Eingang zur Goethe-Universität, ehemaliges IG Farben-Haus
Offen auch für TfP und AFI-Ausbildungskandidaten.

Der Spaziergang ersetzt ein Seminar zur Geschichte der Psychoanalyse. Bitte melden Sie sich telefonisch (Tel.: 069-5962210/ AB) nach Ostern bei Herrn Otto an. Den Treffunkt (Nr. 1) und die beiden nächsten Stationen finden Sie unter www.uni-frankfurt.de/66989887/Gedenkplan Campus Westend. Der Plan des Spaziergangs wird am schwarzen Brett ausgehängt werden.

25. "Der Behandlungsrahmen ist keine Selbstverständlichkeit - er wird stets neu erstritten". (A.11, B.2)
Zur Einbindung der klinischen Anwendungsformen der Psychoanalyse in das sozialrechtliche Regelwerk der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) und die berufsrechtliche Selbstverwaltung der Kammern als Rahmung unserer Tätigkeit

Christa Leiendecker
Zeit: Dienstag, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 07.05., 04.06.,18.06.2019
Ort: 1. Termin: SFI, Seminar 4, 2. Termin: FPI, KSR, 3. Termin: FPI, Behandl. 3

Ohne die Verhandlungen eigener Interessenvertreter in den Gremien des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) blieben die klinischen Anwendungsformen der Psychoanalyse nicht weiter in die psychotherapeutische Regelversorgung integriert. Gleiches gilt für die berufsrechtlichen Regelwerke in den Kammern, in denen immer wieder um den für alle Behandler gleichermaßen gültigen erforderlichen Rahmen für die ambulante und stationäre klinische Arbeit gerungen wird.
Es werden die Gremien, in denen die Regelwerke verhandelt und weiterentwickelt werden, sowie die Möglichkeiten, dort die eigenen Interessen zu vertreten, vorgestellt. Der mögliche Einfluss der jeweiligen Regelwerke auf die klinische Behandlung soll diskutiert werden.
Um Anmeldung bei der Dozentin (Christa Leiendecker@gmx.de) bis zum 15.04.2019 wird gebeten.

Kasuistische Seminare

Die Teilnahme am Kasuistischen Seminar ist nach dem Vorkolloquium verpflichtend.

26. Technisch-kasuistisches- und Forschungsseminar nach dem 3-level-model (A.3., A.4, A.9, A.10, B.1-3, B.5-7)

Erwin Sturm, Marianne Leuzinger-Bohleber (Gäste: Rosemarie Kennel, Gertrud Reerink)
Zeit: Montag, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 01. April 2019, fortlaufend
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

In diesem kasuistischen Seminar werden jeweils vier Sitzungen für einen Fall zur Verfügung stehen. Im Laufe des Semesters werden dem entsprechend nur drei eher fortgeschrittene Fälle bearbeitet.
Nach einer teil-strukturierten Methode, die in der ersten Sitzung vorgestellt wird, wird eine Sitzung vom Anfang der Behandlung, eine aus der Mitte und eine aktuelle vorgestellt, die Diskussion protokolliert und die Behandlung auf dieser Grundlage evaluiert. Insbesondere geht es darum, Vorstellungen etwa über zentrale Konflikte und Behandlungsziele, die sich aus der Betrachtung der Anfangssitzungen ergeben, anhand der Sitzungen des weiteren Behandlungsverlaufs zu überprüfen.
Aufgrund der Protokollierung der Diskussion handelt es sich um ein recht arbeitsintensives Verfahren, das eine hohe Verbindlichkeit der Teilnehmer*innen voraussetzt. Andererseits ist es ein Verfahren, mit dem Behandlungsverläufe mit der uns geläufigen Methode der Falldiskussion untersucht werden können.
Die Ergebnisse können im Anschluss zum Erstellen des Berichts für Hauptseminare genutzt werden.
Neue Teilnehmer bitte bei Hr. Sturm per Email (mail@pa-praxis-sturm.de) anmelden.

27. Kasuistisches Seminar für Kandidaten des FPI (B.1-3, B.5-7)

Thomas Charlier, Charlotte Günther
Zeit: Mittwoch, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 03.04., 10.04., 08.05., 15.05., 22.05., 29.05., 05.06., 12.06., 19.06., 26.06.
Ort: SFI, Seminar 1

Eine rechtzeitige Anmeldung vor Seminarbeginn (ca. 14 Tage) bei den Seminarleitern ist notwendig, damit eine ausgeglichene Verteilung auf die Seminare gewährleistet ist.

28. Kasuistisches Seminar für Kandidaten des FPI

Iris Kollodzeiski-Kunz, Meinhard Korte
Zeit: Mittwoch, 20:15-21:45 Uhr
Ort: SFI, Seminarraum 2
Termine: 03.04., 10.04., 08.05., 15.05., 22.05., 29.05., 05.06., 12.06., 19.06., 26.06. und 03.07.2019

Anmeldungen bei M. Korte und I. Kollodzeiski-Kunz bis ca. 14 Tage vor Semesterbeginn. Eine rechtzeitige Anmeldung vor Seminarbeginn bei den Seminarleitern ist notwendig, damit eine ausgeglichene Verteilung auf die Seminare gewährleistet ist.
Maximale Teilnehmerzahl: 12

29. Kasuistisches Seminar für Kandidaten des AFI und des FPI (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6, B.7)

Angelika Staehle, Adelheid Staufenberg
Zeit: Mittwoch, 20:15-21:45 Uhr
Beginn: 03. April 2019
Ort: SFI, Seminar 3

In diesem kasuistischen Seminar können Fälle von Kindern, Jugendlichen und Er-wachsenen vorgestellt werden. Kandidaten des FPI haben die Möglichkeit, die Arbeit mit dem realen Kind und der Sprache der Kinderanalyse zu erfahren, in der das Handeln, das Rhythmisch-Sensorische im Spielen und Gestalten im Vordergrund stehen und versprachlicht werden müssen. Die Kandidaten des AFI erfahren das rekonstruierte Kind in der Erwachsenenanalyse und die Sprache der Erwachsenenanalyse, in der die Bedeutung der Worte, das Diskursive, mehr im Vordergrund stehen. Beide „Sprachen“ und Arten des „Spielens“ bereichern die analytische Arbeit mit allen Altersstufen. In Absprache mit den Teilnehmern möchten wir mindestens einen Termin für die Arbeit mit theoretischen Texten zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Erwachsenen- und Kinderanalyse verwenden.
Die Kandidaten des AFI können in diesem Seminar auch ihre große Kasuistik absolvieren.
Bitte melden Sie sich via Email bei den Dozentinnen an (a.staehle@t-online.de und adelheid.staufenberg@anna-freud-institut.de). Eine rechtzeitige Anmeldung vor Seminarbeginn (ca. 14 Tage) bei den Seminarleiterinnen ist notwendig, damit eine ausgeglichene Verteilung auf die Seminare gewährleistet ist.

30. Kasuistisches Hauptseminar (B.1, B.3, B.5)

Zeit: Donnerstags, 20:15–21:45 Uhr
Ort: N.N.
Zur Anmeldung bitte frühzeitig die Anmeldeformulare in der Geschäftsstelle anfordern.

Neue Entwicklungen in der Psychoanalyse

31. Zwischenleibliche Aspekte der Kommunikation - Einübung in Selbst- und Fremdwahrnehmung (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6) (für Ausbildungsteilnehmer und -kandidaten am FPI und AFI)

Jörg Scharff
Zeiten: Samstag, 10:00-13:00 Uhr
Termine: 23.03., 29.06., 13.07.2019
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Kommunikation im therapeutischen Raum ist immer auch eine zwischenleibliche. Das Verstehen der Vorgänge im analytischen Feld bedarf eines Sich-Einlassens auf deren leibliche Dimension und eines Erspürens der unmittelbaren sinnlichen Einwirkung aufeinander. Hier blickt der Analytiker nicht objektivierend auf das Geschehen, sondern lässt sich von ihm leiblich ergreifen.
In diesem Seminar soll die Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult werden, zum einen hinsichtlich des musikalischen Aspekts der sprachlichen Äußerungen (Ton, Rhythmus, Artikulation, »Sound« usw.,) aber auch der »Sprache des Leibes« mit seiner Gestik, Mimik, dem Gesamt seiner Bewegungs-Aura.
"Man nimmt den Anderen wahr, indem man seine Eigenschaften durch die eigenen körperlichen Empfindungen erfährt..." (Ogden)
Literatur: Jörg M. Scharff (2010): Die leibliche Dimension in der Psychoanalyse. Brandes&Apsel, S. 172-189.
Anmeldung bis 2 Wochen vor Semesterbeginn per E-Mail bei Dr. Jörg Scharff (joerg.scharff@dpv-mail.de).

Seminare in Hinblick auf die PTG-Prüfung

32. Psychodynamik in Paarbeziehungen, Familien und Gruppen (A.6, A.9)

Christine Colditz, Ilse Weber-Dehe
Zeit: Samstag 11.05. 2019, 9-14 Uhr
Ort: SFI, Seminar 1
Interessenten der Ausbildung am FPI können nach persönlicher Anmeldung bei Christine Colditz am Seminar der TfP-Gruppe teilnehmen.

33.    PTG-Arbeitsgruppe (B.1)

Sahar von Gellhorn
Zeit und Ort bei der Seminarleiterin nachfragen.

Seminar zur Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung nach dem PTG. Alle 11 Themengebiete werden anhand von Erläuterungen und Fragen zur Thematik bearbeitet werden. Der regelmäßige Besuch dieses Seminars wird den Kandidat*innen in fortgeschrittenem Ausbildungsstadium empfohlen. Für Kandidat/innen des Anna-Freud-Instituts und des FPI. Teilnahme nur mit Anmeldung bei der Dozentin per Email:
sahar@vongellhorn.de

Seminare, die in der TfP-Ausbildung angeboten werden und für DPV-Ausbildung offen sind

34. Psychodynamik in Paarbeziehungen, Familien und Gruppen

Christine Colditz, Ilse Weber-Dehe
Zeit: Samstag 11.05. 2019, 9-14 Uhr
Ort: SFI, Seminar 1
Interessenten der Ausbildung am FPI und AFI können nach persönlicher Anmeldung bei Christine Colditz am Seminar der TfP-Gruppe teilnehmen.

 

Seminare, die vom AFI angeboten werden und für die DPV-Ausbildung offen sind

35.    Säuglingsbeobachtungsseminar zur Psychologie des ersten Lebensjahres (A.1, B.8)

Tanja Maria Müller
Zeit: Dienstags, 18:00-19:30 Uhr, fortlaufend, geschlossene Gruppe
Ort: Praxis Müller, Eschweger Str. 12

36.    Säuglingsbeobachtungsseminar zur Psychologie des ersten Lebensjahres (A.1, B.8)

Maria Woinowski
Zeit: Montags, 20:15-21:45 Uhr, fortlaufend, geschlossene Gruppe
Ort: AFI Bibliothek

37. Säuglingsbeobachtungsseminar zur Psychologie des ersten Lebensjahres (A.1, B.8)

Anne Schäfers, Julia Zotter-Jacobi
Zeit: Montag, 20:15 -21:45 Uhr
Ort: Praxis Zotter, Telemannstr. 22

Die Seminare zur Säuglingsbeobachtung finden etwa ein Jahr lang fortlaufend statt und sind in der Regel schon eine geschlossene Gruppe von 3-5 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Teilnahme ist nur nach persönlicher Anmeldung bei den Dozentinnen möglich. Interessierte, die nicht mehr aufgenommen werden können, melden sich bitte bei der Ausbildungsleitung im AFI. Die Seminare zur Säuglingsbeobachtung sind auch für die FPI-Ausbildungskandidaten und -teilnehmer offen. Die Teilnahme eröffnet den FPI-Ausbildungskandidaten und -teilnehmern die Möglichkeit, später auch in der Babyambulanz mitzuarbeiten.

38. Fokalkonferenz (A.4, A.7, B.2, B.3, B.4)

Eberhard Windaus
Zeit: Montag 11:15-12:45 Uhr, wöchentlich, fortlaufend außer in den Schulferien
Beginn: 22. Oktober 2018
Ort: SFI, Seminar 4
Teilnahme: Kandidaten und Niedergelassene nach persönlicher Anmeldung.
Die Fokalkonferenz findet das ganze Jahr über (außer Schulferien) fortlaufend statt. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft zur Vorstellung von eigenem Fallmaterial voraus. Dieses wird dahingehend untersucht, ob eine Indikation für eine Fokaltherapie besteht. Die Fokaltherapie wird von der Gruppe in Intervision begleitet und protokolliert. Die Konferenz wird als klinisch-praktische Fortbildung von der LPPKJP Hessen mit 2 Punkten zertifiziert.

Die Seminare zur Säuglingsbeobachtung finden etwa ein Jahr lang fortlaufend statt und sind in der Regel schon eine geschlossene Gruppe von 3-5 Teilnehmer*innen.
Die Teilnahme ist nur nach persönlicher Anmeldung bei den Dozentinnen möglich.
Interessierte, die nicht mehr aufgenommen werden können, melden sich bitte bei der Ausbildungsleitung im AFI. Die Seminare zur Säuglingsbeobachtung sind auch für die FPI-Ausbildungskandidat*innen und –Teilnehmer*innen offen.

Weiterbildung am FPI

39. Weiterbildung Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie (psa SuK) in der DPV

 „Die Reife eines Ichs oder einer Kultur ist am Maß der Anerkennung des Unbewussten zu erkennen“ (Hartmut Böhme)

Ursprünglich als Therapie körperlich-seelischer Erkrankungen konzipiert, entfaltet die Psychoanalyse ihren nachhaltigen Einfluss auch in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. In diesem Sinne richtet sich die Weiterbildung psaSuK an AkademikerInnen verschiedener Berufsgruppen, an PhilosophInnen, PädagogInnen, TheologInnen, SoziologInnen ebenso wie an JuristInnen, Kunst-, Kultur- und WirtschaftwissenschaftlerInnen. Gemeinsam ist all diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern, dass die psychoanalytische Methode mit ihrem Bezug zum Unbewussten dort einen fruchtbaren Anwendungsbereich finden könnte.
Weitere Informationen auf der Website des Instituts oder bei den Beauftragten Mahrokh Charlier

Arbeitsgruppen am FPI

Sofern nicht anders angegeben:
• für Mitglieder des FPI sowie Teilnehmer und Kandidaten der psychoanalytischen Ausbildung offen.

40. Arbeitsgruppe zur Kulturtheorie, Religion und Psychoanalyse (A.1)

Organisation: Mahrokh Charlier 
Termine: Jeden letzten Montag des Monats um 20:30 Uhr
Anfragen zur Teilnahme und Ort bitte an Mahrokh Charlier (mahrokh.charlier@dpv-mail.de).

41. Arbeitsgruppe Psychoanalyse und Altern (A.5, B.3)

Cornelia Hühn, Christiane Schrader
Zeit: Mittwochs, 20:00 – 21:30 Uhr
Termine: 30.1.2019, weitere Termine werden in der Januarsitzung vereinbart
Ort: 30.1.19, SFI, Seminarraum 3

Offene Intervisionssitzungen zur psychoanalytischen Behandlung älterer Patientinnen in verschiedenen Settings. In dem Arbeitskreis stellen wir Behandlungen mit älteren PatientInnen in unterschiedlichen Settings vor und lesen gemeinsam Literatur zum Thema – mit gelegentlichen selbstreflexiven Bezügen zur Thematik des Alters und Alterns. Außerdem findet ein Austausch über und Informationen zu Tagungen zur Thematik statt.
Die Veranstaltung ist offen für Mitglieder und Kandidaten. Wir bitten um persönliche Anmeldung bis spätestens 14 Tage vor den Terminen bei Cornelia Hühn, Tel.: 069-70793254.

42. Analytisches Arbeiten in der niederfrequenten Langzeittherapie (A.9, B.3, B.5)

Christa Schlierf, Angelika Zoubek-Windaus
Fortlaufende Arbeitsgruppe mit 7 Terminen jährlich
Zeit: Dienstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 19.3., 21.05., 18.06., 17.09.2019
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum
Voranmeldung erforderlich

Zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit wird diese AG als halboffene Gruppe geführt. Anhand von Fallvorstellungen und Prozessverläufen sowie unter Einbeziehung von Literatur loten wir die Implikationen eines niederfrequenten Settings aus. Dabei werden die verschiedenen Settingvarianten hinsichtlich Frequenz und Position auch als Ausdruck eines jeweils spezifischen Handlungsdialogs verstanden.

43. Lacan Seminar mit Raymond Borens (A.2)

Zeit: Samstags, 9:30-13:30 Uhr
Termine: 26.01., 23.02., 23.03., 06.04., 22.09., 19.10., 11.11., 14.12.2019
Ort: FPI, Großer Seminarraum, am 06.04., Kleiner Seminarraum

Fortlaufende Arbeitsgruppe mit ca. 8 Terminen jährlich für Mitglieder und Kandidaten der Psychoanalytischen Institute sowie Gäste. Im Seminar werden Texte von Jacques Lacan gelesen und diskutiert. Zur klinischen Vertiefung können eigene Behandlungen supervidiert werden. Für Neueinsteiger sind Grundkenntnisse hilfreich, da das Seminar schon länger besteht.Die anfallenden Seminarkosten teilen sich die Teilnehmer. Anmeldung bei Andreas Pfeiffer, E-Mail: dipl.psych.a.pfeiffer@freenet.de

44. Fortlaufende Arbeitsgruppe mit Raymond Borens (A.2)

Zeit: Freitags, 17:00-20:00 Uhr
Termine: 25.01., 22.02., 22.03., 05.04., 21.09., 18.10., 10.11., 13.12.2019
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Über die Lektüre von  Jacques Lacan (und vereinzelt auch anderer 'benachbarter' Texte) und mit Hilfe der theoretischen Erläuterungen Raymond Borens wollen wir uns einen Zugang zur Theorie Jacques Lacans erarbeiten und aufeinander aufbauend weiterführen. Es besteht zudem das Angebot von Herrn Borens, zusätzlich im Rahmen einer Fallsupervision die klinischen Implikationen der lacanianischen Theorie kennenzulernen.
Die Gruppe besteht schon seit einigen Jahren und versteht sich als fortlaufende Arbeitsgruppe. Neue Teilnehmer sollten daher Interesse an einer langfristigen Mitarbeit haben.
Die anfallenden Seminarkosten teilen sich die Teilnehmer. Kontakt bitte über Martina Moog-Jahn, Tel. 069/561243 oder m.moog-jahn@hotmail.de

45. Arbeitsgruppe Paartherapie (A.9, B.3, B.5)

einmal im Monat
Ort: nicht am FPI
Anfragen zur Teilnahme bitte an Christine Colditz, 069-145 823, E-Mail: christine.colditz@gmx.de

Die Arbeitsgruppe besteht seit 10 Jahren und hat, vor dem Hintergrund unserer analytischen und/oder tiefenpsychologisch fundierten Grundausbildungen, zur Erweiterung und Vertiefung unserer Erfahrungen beigetragen. Durch unterschiedliche Zusatzausbildungen der Mitglieder (paar-, familien-, sexualtherapeutisch und gruppenanalytisch) wird unsere Arbeit zusätzlich bereichert.
Die Gruppe trifft sich einmal monatlich und arbeitet teils als Intervisionsgruppe, teils mit Input aus der Literatur.

46. Arbeitskreis Gruppenanalyse am FPI (B.8)

Termine: Nach Vereinbarung; diese werden auch noch einmal über den Institutsverteiler bekanntgegeben.
Ort: FPI
Anfragen: Meinhard Korte (Kontakt@praxis-dr-korte.de)

Die Gruppenanalyse (in Form der analytischen Gruppentherapie und davon abgeleitet der tiefenpsychologisch fundierten Gruppentherapie) ist ein Verfahren, welches für die psychotherapeutische Versorgung von Patienten und als eine wichtige Form der Selbsterfahrung an Bedeutung gewinnt. Auch das Interesse an gruppenanalytischer Weiterbildung nimmt zu.
Der Arbeitskreis, der allen Mitgliedern des Instituts offensteht, befasst sich mit den Aktivitäten bzgl. gruppenanalytischer Weiterbildung und Durchführung von Grup-penanalyse am FPI.

Lehrveranstaltungen für die separate Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie

 

Ambulanzkonferenz

Rosalba Maccarrone Erhardt (Leitung), Hartmut Müller (Ko)
Verpflichtend für alle laufenden TfP-Kurse ab der Zulassung zur Patientenbehandlung
Donnerstags 13:30–15:00 Uhr, außer in den hessischen Schulferien (15.04. - 27.04.19 und am 01.07.19-09.08.19)
Ort: FPI, GSR

4. Ausbildungssemester (Kurs VI)

 

1. Kasuistisches Seminar mit Behandlungsfällen (12 DS)

Hartmut Müller, Tove Josefsen
Mittwoch, wöchentlich, 18:30-20:00 Uhr
Zeit: 08.05. bis 10.07.2019

Bitte beachten: in den ersten beiden Juli-Wochen findet das Seminar 4mal, jeweils Dienstag 20:15 bis 21:45 Uhr und Mittwoch 18:30 bis 20:00 Uhr statt
Ort: FPI, Großer Seminarraum

2. Psychoanalytisch-tiefenpsychologische Behandlungskonzepte (9 DS)

Reinhard Otte
Zeit: Donnerstag, 18:30-20:00 Uhr, im Juli auch Dienstag, 18:30-20:00 Uhr
Termine: 09.05., 16.05., 23.05., 06.06., 27.06., 02.07., 04.07. 09.07. 11.07.2019
Ort: FPI, Großer Seminarraum

3. Psychodynamik in Paarbeziehungen, Familien und Gruppen (3 DS)

Christine Colditz, Ilse Weber-Dehe
Kompaktseminar am Samstag, den 11. Mai von 09.00 – 14:00 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum 

4. Evaluation und Psychotherapie-Forschung (6 DS)

Heike Westenberger-Breuer
Donnerstag, wöchentlich, 20:15-21:45 Uhr (am 13.06.: 18:30-20:00 Uhr)
Zeit: 02.05. bis 13.06.2019
Ort: FPI, Großer Seminarraum (außer am 16.05./ Seminar 4)

5. Psychoanalytisch-tiefenpsychologische Behandlungstechnik II (11 DS)

Christa Sturmfels
Dienstag, wöchentlich, 20:15-21:45 Uhr
Zeit: 30.04.-08.07.2019

Bitte beachten: in den ersten beiden Sommerferienwochen Montag, von 20:15-21:45 Uhr, statt Dienstag
Ort: FPI, Großer Seminarraum

6. Entwicklungspsychologie IV (12 DS)

Mahrokh Charlier, Eduard Bolch
Mittwoch, wöchentlich, 20:15-21:45 Uhr
Zeit: 08.05. bis 11.07.2019
Bitte beachten: in den ersten beiden Juli-Wochen findet das Seminar jeweils Mittwoch und Donnerstag von 20:15 bis 21:45 Uhr statt
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Seminare offen für alle TfP-Ausbildungskurse

Kasuistisches Seminar für TfP-Ausbildungsteilnehmer*innen nach Abschluss des Curriculums und für postgraduierte assoziierte Mitglieder des FPI
(14-tägig, fortlaufend)

N.N.
Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben.

Fokalkonferenz

Angelika Zoubek-Windaus
Donnerstags, 11:15–12:45 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Großer Seminarraum
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Supervision der klinischen Arbeit mit geflüchteten Patientinnen und Patienten

Britta Heberle; Željko Čunović
Das Seminar findet ganzjährig, ausgenommen in den hessischen Schulferien statt
Zeit: Mittwoch (Leitung Britta Heberle) vierwöchentlich, 10:30-12:00 Uhr
Termine 2019: 10.04., 08.05.,05.06. - die weiteren Termine werden in der Sitzung vom 10.04. bekanntgegeben.
Zeit: Dienstag (Leitung Željko Čunović) vierwöchentlich, 13:00-14:30 Uhr
Termine: 02.04., 30.04., 28.05.,25.06., 20.08.,17.09. und 15.10.
Ort: FPI, Großer Seminarraum, Neue Interessenten werden gebeten, sich bei der Supervisorin bzw. dem Supervisor anzumelden.
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Behandlungstechnisches Seminar zu Migration und Trauma

Željko Čunović, Rosalba Maccarrone Erhardt, Patrick Meurs (SFI), Alexa Negele, Erwin Sturm, Nadine Teuber
Gast: Christiane Lüders (27.06. 2019)

Zeit: Donnerstag, 20:15-21:45 Uhr, 4x im Sommersemester
Vorläufige Termine: 02.05., 16.05., 13.06. und 27.06.
Ort: FPI, Großer Seminarraum
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Psychoanalytische Behandlungsstrategien für psychosomatisch Erkrankte

Wolfgang Dehe
Das Seminar findet bei hinreichender Teilnehmerzahl (mindestens 5) als Blockseminar an einem zu vereinbarenden Termin statt. Das Seminar ist offen für Teilnehmer und Kandidaten des AFI und der TfP-Ausbildung.
Anmeldung beim Dozenten zum Semesterbeginn unter Wolfgang.Dehe@yahoo.de.(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Einführung in die Psychodynamik und Therapie der Psychosen XXIX: Psychose und Körper  

Ulrich Ertel, Ulrike Spengler, Hildegard Wollenweber
Gemeinsame Veranstaltung der DPG und des FPI für Kandidaten und Mitglieder beider Institute, offen für Teilnehmer der TfP-Ausbildung
Termine: Freitag, 14.06.2019 und 28.06.2019, von 20:15-22:00 Uhr, 2 Doppelstunden
Ort: DPG-Institut, Mendelssohnstr. 49, 60325 Frankfurt
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Kasuistisch technisches Seminar: Anwendung von soziokulturellen Ätiologien von Störungen bei Patienten aus afrikanischen, islamisierten und christianisierten Gesellschaften.

Angela Köhler-Weisker und Sophie Kotanyi als Gast
Zeit: 3 Blockseminare, Samstag, 10.00-14.00 Uhr
Termine: 6.4., 4.5., 29.6.2019
Ort: FPI, Großer Seminarraum
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Spaziergang auf den Spuren der Psychoanalyse im Frankfurter Westend

Hans Heinrich Otto
Zeit: Freitag, 21.06., 19 Uhr; Treffpunkt vor dem Eingang zur Goethe-Universität, ehemaliges IG Farben-Haus
Offen auch für TfP und AFI-Ausbildungskandidaten.
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

„Sexualität“ in Freuds Theorie und im psychoanalytischen Alltag

Hiltrud Rübner
Zeit: Dienstag, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 02.04., 09.04., 30.04., 07.05., 14.05.2019
Ort: SFI, Seminar 1
(Genauere Informationen siehe im Programm der DPV-Ausbildung)

Informationen zum Frankfurter Psychoanalytischen Institut

Geschäftsstelle

Telefonische Sprechzeiten der Ambulanz des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts: 
Montag von 15:00 bis 17:00 Uhr, Donnerstag und Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 29

Telefonische Sprechzeit für Abrechnung sowie Angelegenheiten der psychoanalytischen Ausbildung, Frau Monika Peetz: 
Montag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 28

Telefonische Sprechzeit für Veranstaltungen sowie Angelegenheiten der TFP-Ausbildung, Frau Lenore Hinkel: 
Dienstag von 15.00 bis 17.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 28

Informationen über Ausbildungsfragen

In der Geschäftsstelle ist die jeweils aktuelle Fassung der Informationsbroschüre des FPI erhältlich.
Interessenten für die psychoanalytische Ausbildung können ein informelles Informationsgespräch mit einem Psychoanalytiker oder einer Psychoanalytikerin des Instituts führen. Ansprechpartner sind für die Leitung des Örtlichen Ausbildungsausschusses (ÖAA) Meinhard Korte und Tomas Plänkers.
Teilnehmer und Kandidaten des Instituts haben ebenfalls jederzeit die Möglichkeit zu einem Gespräch mit der Leitung des ÖAA; 
Ansprechpartner sind Meinhard Korte und Tomas Plänkers.

Interessenten für die tiefenpsychologische Ausbildung können ein informelles Vorgespräch mit Mitgliedern des zuständigen Ausbildungsausschusses führen. Ansprechpartner ist Reinhard Otte.

Informationen zur Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) unter
www.dpv-psa.de

Bewerbungen für die psychoanalytische Ausbildung sind zu richten an die Leitung des Zulassungsausschusses am Frankfurter Psychoanalytischen Institut. Bewerbungsunterlagen für die Zulassung sind im Sekretariat anzufordern.

Informationen für Hörer und Gasthörer

Semestergebühren für Teilnehmer und Kandidaten

a) Die einmalige Einschreibegebühr beträgt nach erfolgter Zulassung zur Weiterbildung 26,00 Euro

b) Die Semestergebühr beträgt:

für Ausbildungsteilnehmer 240,00 Euro 
für Ausbildungskandidaten 280,00 Euro

c) Semestergebühren bei Beendigung der Weiterbildung mit dem Kolloquium im Semester: Fällt der Termin in die erste Hälfte des Semesters, wird die Hälfte der Semestergebühr erhoben. Liegt der Termin in der zweiten Hälfte, ist die gesamte Semestergebühr zu bezahlen.

d) Beurlaubungen bedürfen der Zustimmung des Ausbildungsausschusses. Gebührenbefreiung ist nur möglich, wenn die genehmigten Anträge vor Semesterbeginn vorliegen.

Seit 1996 wird die Semestergebühr nach einem Beschluss der Mitgliederversammlung nur noch per Bankeinzug erhoben. Falls noch keine Einzugsermächtigung vorliegt, geben Sie diese bitte vor Semesterbeginn im Sekretariat ab.
Das Belegen erfolgt durch Eintragung in die Teilnehmerliste, die zu Beginn der Veranstaltung in Umlauf gegeben wird. Bitte lassen Sie Ihre Teilnahme an den Veranstaltungen im Studienbuch testieren. Für manche Seminare ist außerdem eine vorherige Anmeldung beim Seminarleiter erforderlich.

Hinweise für Gasthörer des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts

Voraussetzung für die Zulassung als Gasthörer zu Veranstaltungen ist die Zustimmung des betreffenden Dozenten. Zu kasuistischen Seminaren sind Gasthörer grundsätzlich nicht zugelassen. Das Belegen erfolgt über die Geschäftsstelle des Instituts.

Semestergebühren für Gasthörer
Einschreibegebühr 10,00 Euro

Semestergebühren:
bei einer wöchentlichen Doppelstunde 90,00 Euro
einer vierzehntägigen Doppelstunde 50,00 Euro
einer wöchentlichen Einzelstunde 50,00 Euro
einer vierzehntägigen Einzelstunde 25,00 Euro

Adressen der Institute und ihrer Ambulanzen

Frankfurter Psychoanalytisches Institut

Myliusstr. 20, 2. OG, 60323 Frankfurt
Tel.: 069/17 46 29 
Fax: 069/17 46 59
E-Mail: geschaeftsstelle (at) fpi.de
Die psychotherapeutische Ambulanz am Frankfurter Psychoanalytischen Institut ist über die Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 069/17 46 29 erreichbar. Erstgespräche und Beratungen sind auf Anfrage auch in anderen Sprachen möglich.
Sprechzeiten: Montag 15-17 Uhr, Donnerstag und Freitag: 10-12 Uhr

Anna-Freud-Institut 

Myliusstr. 20, EG, 60323 Frankfurt
Tel.: (069) 72 14 45 
Fax: (069) 97 202 588 
E-Mail: sekretariat (at) anna-freud-institut.de
Webseite: www.anna-freud-institut.de

Die psychotherapeutische Ambulanz am Anna-Freud-Institut in Hessen e.V. ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/72 14 45 zu folgenden Zeiten erreichbar:
Montag, Dienstag, Donnerstag: 10-13 Uhr; Mittwoch 14-17 Uhr

Sigmund-Freud-Insitut

Myliusstr. 20, EG, 60323 Frankfurt  
Tel.: 069/971204-0
Fax: 069/971204-4
E-Mail: post (at) sigmund-freud-institut.de
Webseite: www.sigmund-freud-institut.de

Die psychotherapeutische Ambulanz am Sigmund-Freud-Institut ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/798-25511 erreichbar.
Sprechzeit: Dienstag und Mittwoch 11-13 Uhr

Mainzer Psychoanalytisches Institut MPI

Martin-Luther-Straße 47, 55131 Mainz 
Tel.: 06131/50 17 38 
Fax: 06131/50 17 40
E-Mail: info@mpi-mainz.de
Webseite: mpi.dpv-psa.de

Institut für Psychoanalyse der DPG Frankfurt/Main e.V.

Mendelssohnstr. 49
60325 Frankfurt/Main
Tel.: 069/747090
Fax: 069/97589200
E-Mail: institut (at) dpg-frankfurt.de
Webseite: www.dpg-frankfurt.de

Termine
Psychoanalytische Ausbildung

Sommersemester 2019

Beginn der Veranstaltungen: 
Montag, 01. April 2019

Ende der Veranstaltungen: 
Freitag, 28. Juni 2019

DPV-Tagung 
01. bis 04. Mai 2019

Vollversammlung der Teilnehmer und Kandidaten
03.04.2019, 20:00 Uhr, GSR
25.06.2019, 20:00 Uhr, Seminar 1

Hess. Osterferien
15.04.19-27.04.2019

 

 

Termine
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Sommersemester 2019

Beginn der Veranstaltungen: 
Montag, 29. April 2019

Ende der Veranstaltungen: 
Freitag, 12. Juli 2019

Semesterabschlussbesprechung: 
Montag, 01. Juli 2019, 
20:15 Uhr, GSR

Veranstaltungsfreie Feiertage: 
01.05., 30.05. und 20.06.2019